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Der soziale Status des Hundes
#11
...doch ich denke schon das Intelligenz durchaus für einen hohen sozialen Status wichtig ist, habe ich beim Menschen und den Pferden schon beobachten können! Bei den Hunden bin ich noch net soweit, damit beschäftige ich mich noch net lang genug damit, aber warum sollte es da anders sein!
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#12
LESEN ANNETTE.

Ich habe lediglich gesagt das Curly nicht DIE INTELLIGENTESTE hier unter den Hunden ist aber meiner meiner nach einen sehr hohen Status hat weil sie mit Sich und der Welt sehr zufrieden ist.

Was macht Rowdy für Dich so intelligent, also ich würde nie sagen das einer meiner
Hunde überintelligent ist, das kann ich gar nicht beurteilen, dafür fehlt mir das Wissen etc.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#13
Bei Rowdy finden das einige die selber Hunde haben! Und naja ich finde er lernt unheimlich schnell und ich war schon baff als er anfing seine Spielzeuge für mich zu verstecken und mich aufforderte sie zu suchen! Ich bin immer wieder verblüfft wie schnell er lernt alles einzuschätzen!

Ich habe auch geschrieben das ich das bei Hunden annehme, das es bei Menschen und Pferden so ist weiß ich sicher! zwinkern
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#14
Naja, das können meine Hunde auch alle.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#15
Es ist ja net nur das, ich finde auch das er sehr schnell alle meinen Pferde gelernt hat zu lesen! Da habe ich ja nun ausreichend Vergleiche mit anderen Hunden!

Was er auch besonders gut kann ist versteckte Gegenstände zu finden, er gibt nicht auf und sucht von sich aus richtig strategisch! Also jetzt nicht nur in der Wohnung sondern draußen im großen Gelände1

Wir haben zum Beispiel an einem Tag die Scheibe wo hingelegt und er weiß noch Tage später wo! Er ist mir da echt um einiges überlegen!
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#16
Hey Thomas,


Es ist nicht einfach darauf zu antworten, wenn man bedenkt, dass ein ganz alter Grundsatz der Biologie folgendermaßen lautet:

"Der Phänotyp = Genotyp + Umwelt".

Nichts anderes sagt uns diese Erkenntnisse der New Yorker Universität in Bezug auf das Dopamin.

Dieser Satz braucht heute vielleicht eine kleine, aber sehr relevante Ergänzung und lautet dann so:

„Der Phänotyp = Genotyp/Epigenotyp + Umwelt“.

Was an dieser Erkenntnis der Universität von New York für mich aber noch interessanter ist, dass es nichts wirklich Neues ist.
Denn die Bedeutung des Dopamins und seiner Rezeptorhäufigkeit, sind ja nicht die Einzigen beteiligten in diesem Zusammenhang, z. B. ein nicht minder wichtiger anderer Botenstoff, nämlich das Serotonin findet hier überhaupt keine Berücksichtigung.

In diesem Punkt ist die Epigenetik, und das schon seit Längerem, ein ganzes Stück weiter, als es uns diese Veröffentlichung glauben lässt. Hier sind so gar, was noch viel wichtiger ist, ein Teil der Mechanismen bekannt, warum z. B. weniger Dopaminrezeptoren vorhanden sein können, dasselbe gilt für das Serotonin und anderer Stoffe, die hier eine Rolle spielen.

Mit anderen Worten zu wissen das weniger/mehr Dopaminrezeptoren Einfluss auf das Verhalten haben war schon bekannt, aber viel wichtiger ist, wie es dazu kommt, um diese Wirkung zu entfalten.

Und hier hat die Epigenetik schon seit Jahren die entschiedensten Erkenntnisse gebracht. Es wird schon seit geraumer Zeit von einem kleinen und immer größer werdenden Kreis von Molekularbiologen vom Zeitalter der Epigenetik gesprochen, der die Genetik in den Schatten stellt.
Das aus gutem Grund, denn 2006 wurde selbst für die Fachwelt überraschend, der Nobelpreis an zwei Epigenetiker verliehen.

Diese Entwicklung war für einige wenige schon vorher zu sehen, da mit der endgültigen Entschlüsselung des Erbgutes des Menschen 2003, für die Genetik die Ernüchterung kam, als man erkennen musste, dass der erhoffte Fortschritt für die Medizin und Pharmazie so nicht eintreten wird.

Es gibt eine immer weiter steigende Zahl von interessanten und wichtigen neuen Erkenntnissen aus der Epigenetik, auf die wir alle sehr gespannt sein können.



LG Hans Georg






Der wahre Egoist kooperiert.

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#17
amazone schrieb:...doch ich denke schon das Intelligenz durchaus für einen hohen sozialen Status wichtig ist, habe ich beim Menschen und den Pferden schon beobachten können! Bei den Hunden bin ich noch net soweit, damit beschäftige ich mich noch net lang genug damit, aber warum sollte es da anders sein!

Annette, die Intelligenz, hat mit dem Status wenig zu tun. Zumindest im Sinne, was ich unter Intelligenz verstehe.
Für mich ist Intelligenz, kurz umschrieben, die Fähigkeit, unbekannte Situationen eine Lösung bieten zu können, die die wenigsten Kosten im Ergebnis aufweisen.

Lernt ein Hund ein bestimmtes Verhalten und spult dieses in bestimmten Situationen ab, dann hat dies wenig mit Intelligenz zu tun.


So bezweifel ich auch, dass Intelligente Tiere einen hohen Status haben, sondern ehr dort ihren Platz finden, wo Ihr Intelligenzbereich auch Einsatz findet.


Viele Hundehalter zeigen es, indem sie sich von ihren Hunden dominieren und manipolieren lassen, aber die Hunde weniger intelligent sind, als ihr Mensch.






Anjin schrieb:Was an dieser Erkenntnis der Universität von New York für mich aber noch interessanter ist, dass es nichts wirklich Neues ist.
Denn die Bedeutung des Dopamins und seiner Rezeptorhäufigkeit, sind ja nicht die Einzigen beteiligten in diesem Zusammenhang, z. B. ein nicht minder wichtiger anderer Botenstoff, nämlich das Serotonin findet hier überhaupt keine Berücksichtigung.

Hallo Hans Georg,
wenn ich mal von mir ausgehen darf, dann sind Regelkreise nicht nur sehr komplex, sondern auch so umfangreich, dass man schon sehr intensiv in das Universum Lebewesen eindringen muss, um es ansatzweise zu verstehen.

Auch wenn bestimmte Fakten bekannt sind, ist und bleibt es immer interessant, dass diese Fakten auch von anderen Forschern bestätigt werden können.

Da die Serotoninmenge zwar beteiligt ist oder sein kann, ist natürlich eine Beteiligung vorhanden, jedoch nicht Ausschlaggebend für dieses Ergebnis.
Relevanter wären ein paar Ergebnisse zum Noradrenalin, welches wesentlich intensiver beteiligt ist und auch in der Forschung einen hohen Stellenwert im Bezug auf Motivation / Belohnung und Sucht hat.
Viele Störungen / Psychosen sind in diesem Kreislauf weitgehend untersucht und erforscht worden.

Das Du natürlich Recht hast, steht hier nicht zur Diskussion, denn das begrüße ich immer sehr, jedoch ging es hier um ein aktuelles und stark vereinfachtes Forschungsergebnis, da es in der Regel häufig schwer wird, schlagfältig Quellangaben zu machen.


Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#18
Thomas schrieb:Annette, die Intelligenz, hat mit dem Status wenig zu tun. Zumindest im Sinne, was ich unter Intelligenz verstehe.
Für mich ist Intelligenz, kurz umschrieben, die Fähigkeit, unbekannte Situationen eine Lösung bieten zu können, die die wenigsten Kosten im Ergebnis aufweisen.

Sind nicht nur solche Tiere in der Lage eine Gruppe zu führen? Und hat nicht ein führendes Tier immer einen hohen sozialen Status?
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#19
meines Erachtens nach nicht.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#20
Ich sehe das wie Thomas.

Denke mal an Autisten, die sind hoch intelligent, meistens zumindest aber sind nicht unbedingt glücklich oder haben einen hohen Status.

Sie haben eine Gehirnstörung.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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