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Artgenossen in unserer Familie - Bär und Gäste
#1
Beschäftige mich seit vielen Jahren immer wieder mit dem Thema Rudelhaltun ja oder nein.

Betrachte natürlich als Basis dazu immer meinen Bären und mich.

Familiär bedingt und auch durch meine Arbeit habe ich auch immer mal wieder Gasthunde hier, so dass ich in verschiedenen Altersabschnitten von Sherlock die Möglichkeit hatte, sein Rudelverhalten (ich nenne das jetzt einfach mal so) zu beobachten.

Von allen Hunden, die ich bisher zu Gast hatte, hat bisher Sheila die meisten Rechte. Sie ist seit Montag hier.

Sherlocks verhalten geht auf einer Skala von Sheila über Lasko bis hin zu einem Hovawart-Junghund, will mal versuchen, die 3 Stationen zu beschreiben.

Sheila darf hier fast alles. Sie darf sogar unter ihm durch gehen. Er lässt ihr beim Fressen 3 Böllchen (abgezählt zwinkern ) übrig, sie machen Napftausch. Sie darf auf sein Bettchen liegen und auch vorichtig mit seinen Spielsachen spielen. Nur bei einem Ball hat er sie bisher korrigiert. Sie darf sogar dazu kommen, wenn wir zusammen kuscheln. Sheila ist eher devot und sehr vorsichtig.

Lasko (Sandras Welpe) durfte überhaupt nichts. Noch nicht mal atmen oder sich bewegen. Es wurde alles beknurrt, er wurde massiv auf Distanz gehalten, wurde weggeschnappt, wenn er sich uns näherte und wir grad mit dem Bären knuddelten. Sherlock betrat freiwillig keinen Raum, in dem sich der Welpe aufhielt.

Antares (10 Monate alter Hovawart Rüde), der sehr durchsetzungsstark ist, wurde vollständig ignoriert, Sherlock zog sich in den hintersten Winkel des Hauses zurück, verweigerte Futter und Zuwendungen und zeigte sich seinerseits eher beschwichtigend und unsicher.

Zwischen den 3 Hunden liegen diverse andere Gäste, die wir hier immer wieder kürzer oder auch tageweise haben. Die siedeln sich irgendwo zwischen Sheila und Antares an. Unter dem Strich kommt bei mir immer an "jeder Gast ist gern geseh"n, teils beim Kommen, teils beim Geh"n", und beim Bären gilt immer der letzte Satz.

Nun frage ich mich, warum darf Sheila so viel?

Erhöht ihre unterwürfige Art seinen Status, so dass er sie gnägigerweise gewähren lässt?

Ist sie ihm einfach egal, weil sie ihm nichts streitig macht?

Ist er bei durchsetzungsstarken Hunden unsicher und fühlt sich einfach unwohl, weil er Angriffe fürchtet?

Braucht er grundsätzlich keine Artgenossen zum Glücklichsein?

Ist Eifersucht oder Einzel"kind"gehabe im Spiel?

Ihr werdet Euch sicher wundern, dass ich mir diese Fragen stelle, da ich diese eigentlich aufgrund meiner Ausbildung und Erfahrungen selbst beantworten können müsste. Kann ich aber nicht, weil mir meine Emotionen zu diesem Hund die Sicht verstellen.

Bin gespannt, ob Ihr Ideen dazu habt. Manche kennen uns ja auch persönlich... und haben uns vielleicht schon beobachtet.

LG Anja

[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#2
Mädel?
Einzelkind und alles MEINS, könnte ich mir auch vorstellen, er kennt es ja nicht anders.

Also unsere Besucherhunde dürfén immer alles.
Ob sie das Spielzeug nehmen, auf das Sofa oder eben das Körbchen nutzen, da machen meine Hunde keinen Unterschied zu ihren eigenen Mitbewohnern.

Luca hat in den ersten 2 Tagen Sunny ungefähr 5x angeknurrt nach dem Einzug, aber nur dann wenn er seine Ruhe haben wollte und Sunny meinte er könnte ihm trotzdem auf der Nase rumtanzen.
Da habe ich schon doof geguckt weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte, hätte eher gedacht das Monty mal knurrt wenn er seine Ruhe haben möchte aber niemals der Luca...
Am dem 3 Tag durfte Sunny alles.

Sunny ist auch der erste Hund den Luca überhaupt mal durch brummen oder knurren von sich fern hielt.

Monty und Curly haben ihn von der ersten Minute an alles gestattet und er durfte auch sofort mit Monty und Curly zusammen im Körbchen liegen und kuscheln.

Generell kann ich bei meinen Rüden und es sind ja nun Rüden in der Mehrzahl feststellen, das sie die Mädels generell lieber haben.
Lerne ich neue Leute mit Hunden kennen, gehen sie auf Erwachsene Mädels immer freudig zu während bei den Rüden auch schonmal keine große Symphatie aber eben ohne Gemecker angezeigt ist.

Meine Bekannten haben fast alle Mädels....

[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#3
Bei uns dürfen Besucherhunde viel, allerdings nicht alles. Wenn es ums essen geht, dann gehört alles Betty. Da darf kein Besucherhund an ihre Kausachen, egal ob diese im anderen Eck der Wohnung liegen. Der Dackel meiner Schwiegereltern wollte das nicht verstehen und da gab es fast richtig stunk. Bei mir gibt es keine Kausachen bei fremden Hunden außer ich habe die Zeit alles zu regeln, aber die Schwiegereltern sahen das anders.

Bam bam will seine Ruhe haben können. Im Normalfall kommt er zu mir, und ich regel das. Wenn er aber bedrängt wird, dann wird er sauer. Er läßt sich in seiner Wohnung nichts gefallen. Ansonsten dürfen die alles, nur müssen sie im Freiraum lassen wenn er ihn will.

Ich verstehe das schon wie dein Bär reagiert. Junghunde haben bei Bam Bam auch keine Rechte. Die werden auch auch meiner Meinung nach grundlos angestänkert. Er hat bestimmt einen Grund.

Klar fühlt er sich unwohl wenn jemand in seinem Zuhause ihm den Rang abläuft. Und er ist anscheinend nicht gerade der Dominante Typ.

Das die Dame alles darf liegt glaube ich nicht dran das sie eine Hündin ist, sondern eher das sie sich unterwürfig zeigt und alle Einschränkungen akzepriert. Sie fügt sich einfach in die bestehenden Regeln ein.

Dann wäre Betty auch sein Fall. Die ist da auch so und schafft es eigentlich immer bei allen einen Stein imm Brett zu haben.
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#4
Ich denke Sheila darf, weil sie ein Mädel ist.

Paula macht da auch große Unterschiede. Einmal ist es sogar passiert, dass eine Hündin nicht in die Wohnung durfte und konnte.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#5
Kausachen oder Spielzeug räume ich generell weg wenn Besucherhunde da sind.

Es gibt Hunde da weiss ich Spielzeug ist OK aber Kausachen würde ich nie zur freien Verfügung rumliegen lassen.

Kausachen gibt es eh immer nur unter Aufsicht also Kauknochen und seinen Kauknochen verteidigt Luca z.B. auch gegen die Anderen.
Das ist aber das Einzige was er für sich dann beansprucht und er verteidigt es auch
nur gegen Sunny weil die anderen beiden es ihm eh nicht wegnehmen wollen.

Auch bei neuem Spielzeug kann es schonmal sein, das Luca es sich eben nicht abnehmen lassen will und dann auch knurrt.

Wenn wir allerdings alle zusammen spielen wie ich "werfe" was für Alle dann ist es wieder ok oder aber sie machen Zerrspiele untereinander.

Paeuli schrieb:Paula macht da auch große Unterschiede. Einmal ist es sogar passiert, dass eine Hündin nicht in die Wohnung durfte und konnte.

Kannte sie die Hündin vorher?

Ich mache das immer so das fremde Hunde sich erstmal auf neutralem Boden mit
meinen bekannt machen.

Einen fremden Hund hier so einfach in meine Truppe schmeißen (also ins Haus lassen
den sie nicht kennen) würde ich nie,
auch wenn es bisher da keinen Grund zur Sorge gab oder gibt.

Bei Mädels wäre ich auch nicht so vorsichtig aber bei Rüden in jedem Fall
weil ich ja auch nicht weiss, wie der andere Hunde reagiert, vielleicht ist er ja
auch nicht so verträglich und macht Stunk oder ist überfordert, wenn 4 Hunde
auf ihn einstürzen...

Was hast Du dann gemacht, wie hast Du Paula zurechtgewiesen?

@Anja, aber der Bär duldet die Gäste, sicher gibt es auch Hunde die sonst richtig
ösig werden und auch keine Gasthunde dulden würden.

Hat vielleicht auch was mit dem Alter zu tun.
War er schon immer so oder hat sich das im laufe der Jahre ergeben?

Ich denke schon das er evtl. keine Artgenossen braucht um glücklich zu sein.

Meine Hunde kennen es ja nicht anders, sie sind immer zu einem bestehenden dazugekommen.
Vielleicht wäre es auch andes wenn sie erst alleine gewesen wären und dann wäre ein Hund eingezogen....
Wobei Skipper war ja damals der Ersthund und der hat sich tierisch nach 3 Jahren über
den Scotty gefreut. Scotty kannte es nicht anders.

Ich bin mir sicher es gibt einige Hunde die lieber alleine wohnen würden weil sie
kein Interesse am spielen etc. haben und auch nicht gerne teilen möchten.

Meine toben allerdings alle gerne, sogar Monty, zwar nicht so exerciv wie Luca, Curly
und Sunny aber immerhin.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#6
Also Rowdy teilt eigentlich alles! Er würde sicher auch gern mit anderen Hunden zusammenleben, schon allein wegen dem rumtoben!
Benji wollte im Alter schon lieber seine Ruhe und teilen ne das ging gar nicht, da hat er von Anfang an Bescheid gesagt und wenn ich nen Rüden als Pflegehund mit zu Hause hatte konnte man die nicht zusammen lassen, aber Hündinnen hätten sicher hunderte bei uns wohnen können!

Nach allem was ich so gelesen habe, denke ich aber schon das der Bär schon lieber Einzelhund bleiben möchte!
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#7
Paula kannte die Hündin, draußen ging es so lala. Man musste aufpassen und solange Platz war, wie im Wald, dann ging das schon.
Aber Wohnung ging eben dann gar nicht. Die sind nur aufeinander los, so dass wir sie in verschiedene Zimmer gepackt haben, um nach dem Spaziergang noch Kaffee trinken zu können.
Die Hündin war eine kleine Schnauzerhündin, etwas jünger als Paula.
Wir haben uns in der Eltern Kind Gruppe zum spazieren verabredet, ich habe noch gesagt, Paula verträgt sich mit allen, was bis dahin auch so war.
Das Ganze ist nun ca. 6 Jahre her, Paula war vielleicht 3 und die andere Hündin 1,5 Jahre.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

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#8
Möchte nur mal kurz klar stellen, dass die Besitztümer meines Hundes letztlich von mir verwaltet werden, genau so wie Futter und tolle Plätze.

Genau so hat er nicht zu entscheiden, wer unser Haus betritt und wer nicht. Er kann entscheiden, andere Häuser nicht betreten zu wollen, aber er entscheidet nicht, wen ich hier einlasse.

In der Vergangenheit habe ich ihn auch schon zurecht gewiesen, wenn er der Ansicht war, hier zum Hausherren mutieren zu müssen.

Er darf im Haus dem Gast seine eigenen Grenzen zeigen, das bedeutet Individualdistanz und in gewissen Grenzen Anspruch auf Futter und Spielzeug.

Wenn ich z.B. die Hunde füttere, dann darf Sherlock dem anderen Hund deutlich mitteilen, dass er von seinem Napf fern zu bleiben hat, so lange er isst. Früher habe ich ihn dabei sogar abgeschirmt, als er so ein schlechter Esser war, da hätte er sofort alles stehen lassen, wenn ihn da einer bedrängt hätte.

Kauartikel nehme ich weg bzw. wenn sie verteilt werden, achte ich drauf, dass auch jeder zu seinem Anteil kommt.

Spielsachen sind genügend da, die Gasthunde bringen in der Regel ihre eigenen mit, genau so wie ihr eigenes Bettchen. Trotzdem wollen sie alle auf dem Bärenbettchen liegen zwinkern .

Heute Abend hab ich die Beobachtungen fort geführt. Wir waren mit EINEM Ball im Gebiet unterwegs, und es war keinerlei Problem, dieses eine Spielzeug für beide Hunde zu kicken, zu rollen, zu verstecken... kein Gebrummel, kein Gezicke. Mal hat es der eine gefunden, mal der andere, mal war der eine schneller, mal der andere.

Die Mädchen, die bisher zu Gast waren, wurden vom Bären immer angepöbelt, wenn sie mit ihm nach einem Spielzeug rannten.

Mir erscheint es wirklich so zu sein, dass Sheila so vorsichtig und devot ist, dass er diese unfreundliche Art gar nicht nötig hat, sondern mit kleinsten Signalen seinen Status wahrt und dabei noch gnädig und großzügig sein kann. Menschlich interpretiert?

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#9
Also ich als Rüdenbesitzer sehe schon sehr große Unterschiede zwischen Mädels und Jungs.

A, weil wir die Curly hier haben und B weil wir halt so viele Mädels kennen.

Die Mädels dürfen sich generell mehr rausnehmen als Rüden und sind auch wesentlich zickiger oder durchsetzungsfähiger. Kommunizieren ganz anders als es ein Rüde tut.

Meine Hunde fressen ihre Kausachen (Dörrfleisch, Lunge, Schlundstücke) ja immer zusammen wobei das Dinge sind, die innerhalb von max. 10 Minuten oder kürzer vertilgt werden, da liegen sie alle nebeneinander.

Rede ich von Knochen dann von den dicken Büffelhautknochen wo immer mal etwas rumgekaut wird und dann wieder später oder Tage darauf.
Nix was sofort vertilgt werden kann also kein Dentastix sondern was dickes derbes.

Hunde haben aber auch Symphatien, vielleicht mag er die Sheila einfach nur gerne, kommt halt gut mit ihr klar und sie nervt nicht.

Wie würde Dein Bär reagieren, wenn er hier zu uns käme und 4 Hunde auf ihn einstürmen
weil sie neugierig sind und den Gast begrüßen möchten?


Ich glaube es gibt Hunde die die Flucht ergreifen würden wenn sie so ein Trubel
nicht gewohnt sind vor allem wenn sie sich nicht kennen.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#10
Anja schrieb:Nun frage ich mich, warum darf Sheila so viel?

sie ist weiblich

Erhöht ihre unterwürfige Art seinen Status, so dass er sie gnägigerweise gewähren lässt?

weiblich und hoeflich

Ist sie ihm einfach egal, weil sie ihm nichts streitig macht?

egal wohl nicht, sie ist schliesslich ein Maedchen

Ist er bei durchsetzungsstarken Hunden unsicher und fühlt sich einfach unwohl, weil er Angriffe fürchtet?

unsicher vielleicht, ob er gleich an Angriffe denkt?

Braucht er grundsätzlich keine Artgenossen zum Glücklichsein?

wieso? ist er gerade nicht gluecklich?

Ist Eifersucht oder Einzel"kind"gehabe im Spiel?

Eifersucht oder Einzelkindgehabe? Vielleicht eher zu viel Muttiaufmerksamkeit diesbezueglich. Ich habe oft das Gefuehl das du Mitleid mit dem armen leidenen Sherlock hast.
Mag sein das ihm zu Recht manchmal unwohl ist, aber du bemerkst es und gibst ihm zu verstehen das du es bemerkst. Dadurch ist es ein Thema.

Fuehlt sich nicht jeder Hund mal unsicher? Und jeder Mensch? Wenn du ihm nun hin und wieder solche Testosteronpakete vor die Nase stellst, die ihm durch blosse jugendliche Anwesenheit unter die Nase reiben, das er auch nicht mehr der Juengste ist und nicht mehr so den Schlag bei den Maedels hat. Na klar hat er keinen Bock im gleichen Raum zu sein.
Son Welpe will spielen und hoert nicht immer zu. Und wenn er nicht spielen will dann will er hinterher laufen und lernen und kopieren.
Du sagst selber das Sherlock sehr sexuell motiviert ist. Natuerlich ist ihm dann ein Maedchen lieber als ein selbstbewusster Junghund.

Wenn wir Gasthunde da haben, dann duerften die, wenn es nach Lucy ginge, gar nichts, voellig egal ob unterwuerfig, dominant, ruhig, wild, alt, jung, gross oder klein. Aeltere, gesetzte Hunde akzeptiert sie schnell und ignoriert dann hoeflich. Alles junge Gefluegel wird auf Abstand gehalten, es aergert sie wenn gespielt wird. Am Liebsten moechte sie sie erziehen, aber sich mal richtig durchsetzen mit Koerperkontakt will sie auch nicht.
Wenn es nach Pai ginge muessten alle sofort wild mit ihm toben. Und Maedels und hoefliche Hunde duerfen alles!
Essen teilt Lucy nur wenn sie keinen Hunger mehr hat. Dann ist ihr egal wers frisst.
Pai teilt grundsaetzlich nie Futter, der hat immer Hunger. Da ist es egal wers will.
Kuscheln tut Lucy weder mit Mensch noch mit Hund. Es ist allerdings schon vorgekommen das sich ein Gasthund zu ihr aufs Bett gelegt hat, da war sie dann zu stoerrisch um aufzustehen. Ist schliesslich ihr Bett, da geht sie nicht von runter.
Pai kuschelt mit Mensch, wenn es sich ergibt auch mit Hund.
Lucys Spielzeug, mit dem sie gerade spielt, teilt sie nur mit Menschen. Alles was sie gerade nicht haben will, kann benutzen wer will, solange sie in Ruhe gelassen wird.
Pai teilt mit Freunden alles.

So ungefaehr laeuft es bei uns.
Beantworten tu ich solche Dinge nur indem ich die wilden Huepfer im Haus zweitweise auf ihre Betten verbanne, niemand darf klauen oder bedraengen. Das gilt fuer alle Hunde.
Ich bemitleide niemanden.

Ach so was du als Unwohl sein interpretierst, habe ich als Hoeflichkeit und Vorsicht gesehen. Sherlock will einfach niemandem im Weg sein. Der Kluegere gibt nach.
Kathi, Lu und Pai
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