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Artgenossen in unserer Familie - Bär und Gäste
#11
Eines ist sicher, Curly ist die Kleinste und auch FAST Jüngste hier im Rudel.

Wenn die mault, dann kuschen die Jungs.

Sie würden nie mit ihr um Spielzeug streiten da sie eh den längeren Atem hat
sondern überlassen es ihr dann Gentleman like lachen
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#12
@ Jasmin: Wenn er von vieren stürmisch bedrängt werden würde, würde er wenn möglich die Flucht ergreifen, wenn er so schnell nicht weg kommen würde, würde er sich sehr groß machen und grummelnd, stolzierend und von oben herab Respekt einfordern. Springt ihn dann jemand an oder klettert auf seinen Rücken, kann es auch mal sehr deutlich werden. Aber sein erster Weg ist bei so einer auf ihn zurollenden Krawallmaschinerie eher die Flucht.

In der Welpengruppe, wohin ich ihn immer bewusst mit nehme, währen Freispiel ist, steht er immer vor mir, schaut mir TIEF in die Augen und will auf den Arm zwinkern .


kamalii schrieb:Eifersucht oder Einzelkindgehabe? Vielleicht eher zu viel Muttiaufmerksamkeit diesbezueglich. Ich habe oft das Gefuehl das du Mitleid mit dem armen leidenen Sherlock hast.
Mag sein das ihm zu Recht manchmal unwohl ist, aber du bemerkst es und gibst ihm zu verstehen das du es bemerkst. Dadurch ist es ein Thema.

Das kann schon gut sein... und das will ich auch nicht abstreiten. Was war zuerst da, das Gehabe oder das Mitleid?


kamalii schrieb:Ach so was du als Unwohl sein interpretierst, habe ich als Hoeflichkeit und Vorsicht gesehen. Sherlock will einfach niemandem im Weg sein. Der Kluegere gibt nach.

Hmm. Bei Euch war das auch alles recht unspektakulär. Würde jetzt mal sagen, da war nix Großes. Er hat sie beide respektiert, sie ihn auch, und gut. Ob sie nun da waren oder peng... er fand es nicht schlimm.

Das was ich als Unwohlsein empfinde, wenn er auch z.B. wildfremde Menschen auf der Straße ansingt, was er tat, als Lasko hier war und was er zuletzt tat, als ich im Krankenhaus war, das hast Du nicht erlebt.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#13
Nee, nicht bedrängen, das tun meine auch nicht bei fremden Hunden, das sind ja keine Monster und sie sind andere Hunde ja gewohnt.

Ich meinte eher gucken, begrüßen aber es sind halt 4 Stück die sich dann für EINEN interessieren.

Einfach so anspringen würden sie ihn auch nicht, sie wären eher neugierig, würden mal schnüffeln wollen oder eben eine Spielaufforderung starten.

Es gibt auch Hunde für die sie sich gar nicht interessieren, noch nichtmal schnüffeln wollen.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#14
Wenn sie ihn nicht bedrängen oder bespringen oder rum kläffen, dann wäre alles okay. Er würde sich dann auch kurz für sie interessieren, nach vollwertigen Mädels scannen, und dann wäre das interesse vermutlich schnell erloschen.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#15
Curly ist ja kastriert aber Mädchen riechen wohl immer nach Mädchen (anders eben als kastrierte Rüden)... die Jungs schnüffeln gerne bei ihr.
Wenn Sie Pippi gemacht hat wird da sofort hingerannt und geschnüffelt...
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#16
Anja schrieb:Das kann schon gut sein... und das will ich auch nicht abstreiten. Was war zuerst da, das Gehabe oder das Mitleid?

Das weiss ich nicht. Da muesst ihr beide mal in euch gehen und das ausdiskutieren. Und wo ihr schon dabei seid, koennt ihr gleich noch besprechen was zuerst da war das Huhn oder das Ei lachen


Fuer die Vergangenheit ist das sicherlich egal, fuer die Gegenwart und Zukunft allerdings nicht. Deshalb solltest du auf deine Gedanken achten, denn aus ihnen wird irgendwas und daraus wird wieder irgendwas zwinkern Du weiss was ich meine.

Ich finde sein Verhalten ziemlich normal. Auch ein Hund wird bemerken das ihm ploetzlich Aufmerksamkeit, Spiele, Futter entgeht, wenn ein zweiter Hund neu im Hause ist. Ganz besonders ein Hund, der als Einzelhund den alleinigen Anspruch auf alles hatte. Und das bei einem Welpen ist es eben deutlicher als bei einer schon fertiger erzogenen Huendin.

Ob sein Verhalten heisst das er immer und ewig alleine wohnen will? Kann ein Hund ueber solche Dinge nachdenken und es entscheiden?
Lucy fand Pai lange doof. Draussen okay, drinnen Abstand du Zwerg! Aber heute lieben die Beiden sich und zusammen koennen sie ihre Hundegeheimnisse haben und sich huendisch austauschen.
Kathi, Lu und Pai
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#17
Scotty fand Monty erst mit dem Alter von ca. 5-6 Monaten interessant. Als er einzog war er ca. 3,5 -4 Monate alt.
Vorher war er einfach da, er durfte sich zu ihm legen aber sie haben nicht gespielt etc.

Er hatte ihn lediglich als weiteres Mitglied der Familie akzeptiert und auf einmal, Bumm, war es von einen Tag auf den Anderen anders.

Da Monty aber auch kein Haudegen war und Scotty nie bedrängt hat, lief es gut.
Bei einem anderen Hund der nicht so wie Monty agiert hätte, hätte es Probleme
geben können.

Er war vorher ja auch nach Skippers Tod ca. 9 Monate alleine und er war
ja auch schon alt.

Als Luca z.B. einzog gab es gar keine Probleme, anfangs dachte ich ob das
nun nicht doch zuviel wird für ihn, aber nee, Luca hat sich an Monty gehalten,
Scotty nicht genervt und gut wars.

Edit: Als meine Freundin mit ihrem Welpen hier war, der ungefähr so alt war wie
Monty, war er reichlich genervt, den mochte er gar nicht und ihn hat er auch
böse angeknurrt wenn er ihm zu nahe kam bzw. hat sich verzogen.

Im Alter war das wieder was anderes, er hat sich dann sogar für ihn interessiert.
Also Scotty war auch kein wirklicher Welpenfreund.

Nur Curly, die hatte sofort einen Schlag weg, durfte alles aber MÄDCHEN eben.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

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Heinz Rühmann




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#18
Ich denke schon das unsere Hunde oft anpassungsfähiger sind als wir glauben! Aber trotzdem würde ich die Vorlieben berücksichtigen.
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#19
amazone schrieb:Ich denke schon das unsere Hunde oft anpassungsfähiger sind als wir glauben! Aber trotzdem würde ich die Vorlieben berücksichtigen.

Das sehe ich ganz genauso. Wenn ich jetzt um alles in der Welt einen zweiten Hund bräuchte, wollte, wasauchimmer, dann könnte ich das dem Bären sicher auch plausibel verkaufen, dass das nun mal eben jetzt so ist, und gut.

Dadurch, dass ich aber selbst ziemlich sicher bin, dass ich mit zwei Hunden gar nicht glücklich wäre, kann ich das vermutlich auch nicht klar und sicher rüber bringen. Die Gasthunde finde ich meist nett, aber ich wollte keinen davon auf Dauer behalten.

Ich denke nicht, dass Sherlock mit seinem Gehabe in die Zukunft denkt und sagt, ich will NIEMALS mit einem Hund zusammen leben. Er will es eben aktuell nicht. Nur ist das mit den Jahren heftiger geworden bzw. ich kann ihn einfach besser lesen.

Natürlich ist mein Verhalten auch dran Schuld, ich ertappe mich schon dabei, dass ich dann öfter zu ihm hin gehe, wenn Gasthunde da sind, als sonst. Sonst kommt er eigentlich immer zu mir, wenn er etwas will. Da die Gasthunde sich in der Regel mehr in den Vordergrund spielen bei mir, bleibt er oft im Hintergrund, weil ich ja schon besetzt bin. DAS tut mir dann immer etwas weh, weil ich nicht mag, dass jemand ihn verdrängt, der hier zu Gast ist.

Ich komme im Ergebnis immer wieder dazu, dass das alles irgendwie menschliche Interpretationen und Gedanken sind...

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#20
Jepp, ich denke auch.

Klar will man das es seinem eigenen Hund gut geht und er hat natürlich seine Privelegien.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

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Heinz Rühmann




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