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Shaya ist Krank
#11
Huhu,
schön das es ihr besser geht.

Was sagt denn die Ärztin?

Stress kann natürlich die Ursache grundsätzlich sein aber das ist ja schon eine schlimme Infektion.
Das kommt noralerweise nicht vom Stress.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#12
Ja, sie hat Sogar sehr viel Stress...sie hat Schwierigkeiten mal zur Ruhe zu kommen....das ist von Klein an so bei ihr, immer nur in Action.

Sie hat eine chronische Schleimhautentzündung, die Einfach Nicht Abklingen will...sie bekommt ja schon Tabletten dagegen, aber es Hilft Nicht Richtig.
Ich werde Morgen nochmal Ausführlich mit der TÄ sprechen, vielleicht hat sie eine Idee...
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#13
Hmm. Jasmin, ich lese nichts von einer Infektion, ich lese irgendwie nur chronisch und Schleimhautentzündung.

Meiner Ansicht nach wäre Shaya beim Heilpraktiker besser aufgehoben, der mit ihr eine Konstitutionsbehandlung macht in Richtung Stressbewältigung.

Sicher ist einiges von ihrem Stress ursächlich in dem zu suchen, was bei Euch in der Familie so los ist. Das sind Dinge, die sich eben nicht so einfch ändern lassen. Also sollte ihr auf einem Wege geholfen werden, der ihr nicht noch zusätzlich schadet.

Ihr hattet doch für Max auch einen Naturheilkundler zu Rate gezogen und wart so zufrieden, oder nicht? Mein Weg wäre es, mit Shaya dort auch hin zu gehen. Der wird Euch dann auch sagen, welche Ernährung für sie gut ist, da auch das ja einfach individuell verschieden ist. Jeder Hund hat da vermutlich etwas anderes, worauf er anspricht.

So ist es ja auch mit der Homöopathie. Man hat 1 Symptom, aber z.B. 20 verschiedene Mittel, die je nach Typ 100%ig ausgewählt werden müssen, sonst helfen sie nicht, weil sie im Körper nicht die Impulse geben können, die dieser braucht, um sich selbst zu heilen..

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#14
Wenn die ganze Sache jetzt Abgeschlossen ist, dann gehen wir auch mit ihr zum HP, da sind wir dann Echt Besser Aufgehoben, denn er kann es ganz Anders weiter Behandeln.
Er hatte uns ja, vor Kurzem als sie das auch hatte...nur Nicht so Heftig...Abgeraten ihr soviele Medies zu geben, die uns der Arzt mitgegeben hatte.
Das war schon fast eine ganze Apotheke.
Sie muss Einfach für sich Ruhiger werden, den ganzen Tag auf Anspannung kann Nicht gut sein, wie man sieht...
Bei uns hat sich schon sehr viel Verändert, aber es Reicht wohl noch Nicht so ganz.
Ich habe jetzt mal eine Dame Konsultiert die TiKo macht...sie hat schon mit Max geredet und es war gut, sie hat Sachen Erzählt, die sie gar Nicht wissen konnte....und jetzt ist Shaya dran, Vielleicht wissen wir dann mehr.
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#15
Stefan, unsere Hunde spiegeln immer ein ganz großes Stück weit uns und unsere Probleme.

Das richtige Maß an Auslastung (körperlich und geistig) sowie Ruhe für einen JRT zu finden, ist nicht leicht.

Wenn man mittendrin sitzt, sieht man oft selbst nicht mehr, wo das Problem ist, was man ändern könnte oder sollte, um mehr Ruhe und Sicherheit zu geben. Wird nicht ganz leicht sein, das nach so langer Zeit zu ändern.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#16
Anja....ich weiß....Aber Irgentwie müssen wir es Schaffen, wie schon gesagt, es hat sich schon Viel verändert...Aber es Dauert halt Alles, bis Alles so ist, wie man es sich Vorstellt.
Ich denke auch, das Max seine Probleme damit zu tun hatten....Shaya ist ja manchmal dadurch etwas zu Kurz gekommen.
Nur jetzt wissen wir ja was Los ist und seitdem hat sich Vieles Verändert...wir sind Ruhiger geworden...Springen Nicht mehr wegen Hüsteln von ihm auf und sind Hilflos.
Das Alles wird wohl auch damit zusammenhängen.
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#17
Ja, es hängt alles zusammen. Selten gibt es nur eine Ursache. Eins bedingt auch oft das andere und wenn man mittendrin steckt, sieht man oft vor lauter Bäumen den Wald nicht.

Am schwierigsten ist es immer, die eigene Rolle in dem Spiel zu sehen, die ja auch dazu rein spielt. Wenn man sich selbst viel ärgert, oft gestresst ist, geht das natürlich auch an Hunden nicht spurlos vorüber. Bin ich locker, lächle über vieles, worüber andere sich aufregen, ist mein Hund auch lockerer.

Es gibt halt immer Phasen, da gelingt es einem besser und manchmal geht es schlechter. Meist sehe ich auch an Sherlock, wie ich grad drauf bin. Und je verkrampfter man etwas erreichen will, desto weniger klappt es oft.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#18
Ich gebe Dir voll Recht...es stimmt Alles
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#19
Mh, ich lese heftig gegöbelt, schlimmen Durchfall und dadurch soviel Verlust das ein Tropf notwendig ist.
Das bedeutet, lebensgefährlich für den Hund.

Das hört sich für mich erstmal nach einer Infektion, nach einem Virus an. Ausgelöst durch was auch immer.

Stressbedingter Durchfall oder erbrechen ist zwar auch nicht harmlos, aber lange nicht so, wie Stefan es beschrieben hat, zumindest was jetzt den Durchfall und Co. angeht.

Wie ist die Magenschleimhautentzündung denn festgestellt worden?
Ich würde das auch nochmal näher untersuchen, wie beim Menschen kann man da
auch durch Medikamente was tun.
Natürlich in Verbindung mit dem eigentlichem Problem des Streßes.
Auch eine Darmentzündung kann man ja nicht ausschließen, ich weis nicht ob
man das durch ein Kotprofil klar feststellen kann.

Ich würde es auch einen HP konsultieren, wobei ich persönlich nicht viel davon halte, also von Homöopathie weil darann muss man glauben, der Mensch kann das, ein Tier nicht.

Aber versuchen würde ich es trotzdem.

Ich würde auch mal einen Hundphsychologen zu Rate ziehen, der sich Eure Situation mal Vor Ort anguckt.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#20
Deshalb wäre vielleicht auch noch mal jemand gut, der Euch etwas auf den Alltag schaut. Also eher ein Trainer, der vom Verhalten her Tipps geben kann, da dies meines Erachtens eben zu einem großen Teil bei solchen chronischen Magensachen mit rein spielt.

Nur mal so als Beispiel, ohne dass Du das jetzt bitte auf Euch beziehst. Ich habe eine Freundin, die viele Jahre in einer äußerst bescheidenen Beziehung lebte. Ihr Partner war Gift für sie und die Hunde, das sah ich schon sehr früh, sie erst deutlich später. Die ganze Atmosphäre bei ihnen zuhause war geladen vor Spannung. Immer.

Die Hündin erkrankte am Herz, der Rüde fraß ganze Teppiche aufgrund seiner chronischen Magen-Geschichten. Als der Partner endlich ausgezogen war, gab man der Hündin nur noch wenige Monate. Er ist inzwischen über ein Jahr weg... beiden Hunden geht es blendend. Schäden konnten nicht mehr behoben werden, die Hündin braucht Tabletten und der Rüde Schonkost, aber die akute Symptomatik ist weg.

Das ist eins von vielen Beispielen, wo Hunde unser Leid mit tragen.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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