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Umstellung
#1
Wir werden demn?chst nun auch auf barfen umstellen und da w?re ich f?r jeden Tip dankbar , den ich von erfahrenen Barfern bekommen kann.
Unser TA hat uns zwar angeboten , mit ihm dahingehend ein Informationsgespr?ch zu f?hren , aber ich denke , dass es mir mehr bringt , wenn ich hier Ansprechpartner habe , die ich zur Not auch noch fragen kann.
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#2
Kann Dir leider nicht behilflich sein.
Bei uns gibt es nur einmal die Woche Frisches und da mach ich mir dann wegen Zus?tzen usw keine Gedanken, da wird einfach rein in Napf und fertig zwinkern
Google doch mal, gibt doch im Internet ?berall so Listen und so Futterpl?ne.


LG Tanja
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#3
Hallo Ilo,
darf ich die Gr?nde f?r den Umstieg erfahren?

Pers?nlich kenne ich mich sehr gut mit Ern?hrung aus und je mehr man sich damit besch?ftigt, desto mehr erf?hrt man wie schwer es ist zu barfen. Aus diesem Grund barfe ich nicht.

Als Einstieg zum Barfen sollte man sich mit der Ern?hrung besch?ftigen und empfehle deshalb gerne das 1X1 der Hundeern?hrung.
Wenn Du umsteigen solltest, w?ren Deine Erfahrungen sehr interessant.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#4
@tanja
Listen und Futterpl?ne ist ja alles recht gut und sch?n......
"Leider" bin ich der Typ "Learning by doing" und wenn ich erst mal 1000 Seiten w?lzen muss um meine W?lfe einmal satt zu kriegen , dann verhungern die mit Augen rollen
Da verlasse ich mich dann doch lieber auf die Erfahrungen anderer Hundehalter , denn da kann ich im Notfall auf meine doofen Fragen auch immer noch ein Feedback bekommen.

@ Thomas
Wir haben uns auch lange gegen das Barfen gestellt.Aber je mehr ich dar?ber h?re umso mehr bin ich davon ?berzeugt , dass es die artgerechteste und somit auch die beste Ern?hrung ist.Nat?rlich ist das dann erst mal alles ein Lernprozess , aber ich denke , man muss ja keine Wissenschaft draus machen!
Man kann es treiben - aber man kann es auch ?bertreiben zwinkern

Und sollte es trotz allem "nicht unser Ding" sein , kann ich ja immer noch zu meiner bisherigen F?tterungsart zur?ckkehren.

F?r deinen Buchtip sag ich erst mal danke.

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#5
Es ist schwieriger als es sich anh?rt!
Ich barfe Dobi nun seit Januar und es geht ihm pr?chtig.

Hast du denn schon genau ausgerechnet, wieviel deine Hunde brauchen und hast du schon einen Futterplan?
Ich w?rde dir aber auch das Buch "Natural Dog Food" empfehlen, dort ist so gut wie alles ausf?hrlich beschrieben. Es ist aber auch nicht ganz soo billig, es kostet 30?. Aber es ist jeden Cent wert!
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#6
Hallo Ilo,

ich habe selber vor ?ber einem Jahr auf Rohf?tterung/Barf umgestellt.

DER Grund f?r die Futterumstellung war bei uns eine Allergie von meinem R?den Tommy, die wir nach einer entsprechenden Eliminationsdi?t, gut in den Griff bekommen haben.

Ehrlich gesagt, vor einigen Jahren h?tte ich jeden ausgelacht, der mir gesagt h?tte, dass ich einmal das Futter f?r meine Hunde selber zusammenstelle und kein Fertigfutter mehr f?ttere. Fr?her wurde mir in jeder Metzgerei ?bel ... heute sehe ich sie mehr mit den Augen meiner Hunde zwinkern .

Ich habe ebenfalls das Buch "Natural Dog Food" gelesen, finde es f?r den Einstieg in das Thema nicht schlecht, aber ehrlich gesagt, waren mir dort einige Aussagen doch etwas "schwammig"(und ich finde das Buch auch etwas ?berteuert).
Im Internet gibt es viele Information, die teilweise mit Vorsicht zu genie?en sind (meine pers?nliche Meinung), aber durchaus auch viele wertvolle Hilfestellungen.

Nach ?ber einem Jahr bin ich noch immer von dieser F?tterungsweise ?berzeugt, und meine Hunde scheinen durchaus gl?cklich damit zu sein (auch ihr allgemeiner Gesundheitszustand l?sst zur Zeit keine Klagen aufkommen).

Leider hat auch diese Ern?hrungsweise unseren Junior nicht vor einer Magendrehung bewahrt. Sein Magen war fast leer ... er hatte nur eine winzige Portion zu sich genommen, da er an dem besagten Tag schon keinen Appetit zeigte.

Liebe Gr??e,
Claudia mit Mora, Tommy und Bruna
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#7
Natural Dog Food. Ja, da m?chte ich noch zustimmen, dass dort manche Aussaugen wirklich ein wenig, hmm, naja merkw?rdig sind. Man sollte sich nicht an daran festlegen, was ein Buch sagt, das finde ich ganz wichtig.
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#8
Hallo...

meine pers?nliche Erfahrung.

Ich habe 7 Jahre lang TroFu gegeben... alle erdenklichen Marken. Seit 10 Jahren f?ttere ich roh und ziehe so auch die Welpen auf, die zu mir kommen.

Ich kam dazu mit meinem Berner Sam, der dauern am Futter m?kelte und dauern dicke eitrige Pickeln hatte, die schlussendlich mit Antibiotika behandelt werden mussten. Als der TA dann bei Sam als er 7 war einen Beginn von Nierenversagen festellte, habe ich den Sprung gewagt. Sam ist ?ber 10 geworden. Putzmunter bis zu dem Tag wo er nicht mehr fressen wollte. Milzkrebs. 2 Tage vor der OP waren seine Blutwerte tipp topp. Leider, war der Krebs sehr agressiv, hatte schon gestreut und in 50 Tagen wuchs ein 7cm gro?er Tumor auf der Leber... den Schmuss k?nnt ihr euch denken.

Rohf?ttern ist kein Allhei- und Wundermittel.

Der Vorteil dieser F?tterungsart ist einfach, dass ich die Nahrung auf jeden meiner Hunde einzeln abstimmen kann. Es bringt schon einiges, schon allein im Wachstum. Mein Kr?mel (10 Monate alter Irisch Wolfshund) bekommt seit der Entw?hnung Fischfutter und er steht wie eine 1 fest ?berall hinten und vorn... Kein Gewackele im Ger?st lachen .

Ich ?bernehme die Verantworung f?r das was im Napf landet und ich wei? auch ganz genau was reinkommt und woher es kommt.

Allerdings, bekommen sie 2 - 3 Mal im Monat TroFu, aus dem Grund, dass, wenn ich mal weg muss und die Hunde nicht mitkommen k?nnen, jemand anders sich auch um sie k?mmern kann, der nicht unbedingt mit Rohern?hrung bewandert ist. Ich nehme, wenn m?glich Platinium... Super Qualit?t...

Was die Zusammenstellung angeht, ich versuche nicht jeden Tag ein v?llig auf den Gramm genau ausgewogenes Men? f?r meine Hunde zu erstellen dass eine ganz bestimmte Ph/Ca Beziehung, eine gewisse Menge an Vitaminen oder anderes enth?lt, sondern balanciere ist mittelfristig aus. Genauso wie bei meiner eigenen "F?tterung". Es gibt einen gro?en Fehler den man machen kann... nur EINS zu F?ttern, sei es Fleisch, Gem?se oder Nudeln. Das KANN nicht gut gehen... H?lt man sich aber an eingie Grundangaben, ist es nicht so schwer...

Es ist nicht einseitig, auf die einzelnen Hunde abgestimmt und nicht soooo kompliziert, wenn man sich an einige Faustregeln h?lt. Viel aufwendiger ist es auch nicht, sobald man einige Erfahrungen gesammelt hat.

So, dass war ein langer erster Beitrag, unsere Vorstellung folt in ein paar Minuten...

LG aus Belgien

Laurence und die Monster-AG

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#9
hallo Laurence,

danke f?r den interessanten Beitrag!!! ich habe das mit viel interesse und begeisterung gelesen.
ich habe ja bis vor kurzem auch nur Trofu gef?ttert, ganz auf rohf?ttern geht bei mir leider nicht, da ich viel unterwegs bin.
Ich habejetzt aber angefangen ab und zu mal roh zu f??ttern, und das bekommt kira seht gut.

lg
tany
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#10
Moin zusammen,

bis vor wenigen Minuten kannte ich den Ausdruck "Barfen" nicht Aber das scheint wie ?blich ein sehr diskussionsw?rdiges Thema zu sein.
Ich bin etwas unbedarft an die Sache ran gegangen. So zu sagen aus der Not heraus. Mein ?lter Labrador bekam ?ber Nacht eine starke Hautentz?ndung, die sich erst als Hot Spot zeigte aber innerhalb der Woche den ganzen K?rper ?berdeckte. Mein zweiter R?de bekam eine Pyodermi, eine entz?ndliche Hautver?nderung zwischen den Ballen. Nur meine kleine Mixh?ndin war ohne Probleme.
Nach langen hin und her mit den ?blichen Medis habe ich den Rat meiner Z?chterin befolgt.
Ich habe f?r 1kg Futter 300g Rohpansen und 300g Bl?ttermagen (roh und fein zerh?ckselt)mit einer hochwertigen Biogem?seflocke, 50gr. frischer Hefe und einem spez. ?l (Fachtierhandel/?l gegen Hauterkrankungen) gemischt. Nach gut 4 Wochen waren beide Tiere wieder kern gesund und das Fell/Haut sah besser den je aus.
Ich habe diese Mischung etwas weniger fleischlastig bis zum Lebensende gef?ttert. Es hat sich bei meinen Tieren bestens bew?hrt...ganz ohne B?cher, Wissen oder sonstiger Hilfen. Ich habe da auf die Erfahrung meiner Z?chterin vertraut und die hatte zu dem Zeitpunkt fast 40 Jahre Hundezuchterfahrung hinter sich.
Allerdings w?rde ich heute auch mehr Literatur zu Rate ziehen, als Erg?nzung meiner Erfahrungen
Nachteil der Frischfleischf?tterung war das monatliche Abpacken f?r die Gefriertruhe... das Zeug kam in ehemaligen Eiscremdosen und anschlie?end in die Truhe. Bei Reisen ist das unangenehm, hab ab und an auf Dose mit Flocke umgestellt, aber war eher subobtimal.
Heute f?ttere ich eine Trockenfertigmischung von Bosch und bin sehr gut zu frieden.Meine 3 Hunde sind mit der F?tterung steinalt geworden(beide Labis 12 J. und meine Mixh?ndin 17,5 Jahre).

LG
Angelika und Fellnase Buddy

Zitat:...man kann auch ohne Hund leben.................. ES LOHNT SICH NUR NICHT (Heinz R?hmann)
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