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Problemhund Frodo/oder die bockigkeit meiner Eltern
#1
Hallo Ihr,

momentan bin ich etwas ratlos und ebenfals einfalslos und mit meiner kraft am ende.

Frodo wurde von meinen Eltern niee akzeptiert,er ist für sie immer der doofe Hund der nichts kann und nur nervt. Besonders schlimm ist es für meinen Vater,der als passionierter Jäger nun einen bunten Hütehund zuhause hat,der in keinster weise zur Jagd zu gebrauchen ist. Und das lässt er mich auch spühren. Demnach wird alles auf mich zurück geführt,denn ich hab mich ja dazu entschlossen das ich Ihn gerne hier behalten möchte.

Nun kommen wir zum Problem,Frodo ist von Welpenalter an schon immer ein mitteilungsbedürftiger Hund gewesen,der gerne mal bellt oder auch wenn er sich alleine bespielt gerne singt... Aus diesem grunde hat er bei mir in erster Linie ruh gelernt,was hervorragend klappt.

Allerdings nicht wenn es darum geht das wir Spazieren gehen,das Geräusch meines Schlüssels reicht aus der beide Hunde,Arno sowie Frodo zur Tür stürmen und Frodo anfängt in einer extrem hohen Tonlage zu bellen. Zwar nicht durchgehend aber er bellt schon. Nun habe ich eingeführt das beide Hunde Platz machen und warten bis ich fertig bin,auch das klappt. ABER nur bei mir.
Näheres gibts gleich dazu.


Dann haben wir noch das Problem,das wenn Leute nachhause kommen insbesondere meine Eltern Frodo wieder quitsch wie ein verrückter. Mein Dad verliert dabei vollkommen die nerven und meist wird er laut und brüllt rum. Auch meine Mama quatscht den Hund,auch da kommt er nur schlecht wieder runter. Bei mir klappt die ganze geschichte wiederum zum größtenteil besser,ich quatsche nicht und ignoriere und siehe da,Frodo schnappt sich sein Oskartier und lässt mich in ruhe. Oder wenn ich lange nicht da war mache ich die Haustür auf,meist stehen die Hunde schon da weil sie mein Auto hören,und bringe sie draußen vor der Haustür ins Sitz oder Platz und gehe alleine in die Wohnung. Auch hierfährt Frodo nicht hoch.

Jetzt kommen wir zum Problem was die ganze Sache so schwierig gestaltet,keiner meiner beiden Elternteile weder meine Mama noch mein Papa unterstützen mich in meiner Arbeit mit den Hunden. Sie verlangen nur das ich das quitschen und bellen von Frodo abstelle. Nur wie bitte soll ich das machen? Zumal mein Vater mir auch mal gerne bewusst in meine Arbeit reinpfuscht.Beste beispiel Familiengeburtstage Arno liegt normalerweise ruhig und entspannt im Körbchen Frodo liegt ebenfals ruhig auf einem Teil der Fliesen,meine klare Regel ist,die Hunde werden in keiner Situation vom Tisch gefüttert von KEINEM... nun ende vom Lied ist,alle Hunde stehen versammelt am Tisch und betteln wie die ausgehungerten Geier. Nun müssen also die Hunde in einem Zimmer warten bis der Geb. vorbei ist,denn mir wird die ganze arbeit versaut.

Ich stehe auch unter so einem druck Frodo möglichst schnell von seiner doofen angewohnheit abzubringen,das es mir grade dann nicht gelingt und ich sauer und wütend werde... Ich stehe in dauerhafter Arbeit mit meinen Hunden,zeitweise bin ich auch soo gestresst das ich mir denke wozu ich die ganze kraft aufwende wenn es eh nichts bringt und meine Eltern nur gegen mich spielen. Es wäre schön wenn ich einfach mal nicht Arbeiten müsste und es trozdem klappt weil alle mit mir zusammen Arbeiten.

Nun kommt der nächste Punkt,meine Eltern stresst Frodos gequitsche so sehr das ich die geschätzten letzten 2 Wochen täglich mit meinem Vater aneinander gerate und das in einer lautstarken Auseinandersetztung endet und ich dann wegfahre und in Tränen ausbreche.

Ich habe Angst arbeiten zu fahren und Frodo hier zu lassen,denn meine größte Angst ist das ich irgendwann Nachhause komme und mein Hund ist weg. Ob ich das meinem Vater zutraue weiß ich nicht,aber ich weiß das mein Vater sich dann wieder "Zuhause" fühlen würde. Meine Mutter äußerte gestern Morgen das Frodo ein kleines Monster wäre und er doch viel zu groß sei.
Ich weiß auch nicht wie ich Frodo meinen Eltern wieder schmackhaft machen kann,vielleicht habt Ihr noch ein paar Ideen. Das anbieten gemeinsamer Spaziergänge wird nicht angenommen...

Fakt ist aber ich gebe diesen Hund NICHT ab,nur weil meine Eltern sich zu fein sind mit mir zusammen zu arbeiten.

Soo es ist ellenlang geworden aber nun ists raus und ich hoffe auf kreative Ideen von euch zwinkern

Lieber gruß Julia
[Bild: 2957386.jpg]
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#2
Hallo meine Kleine,

mir fällt nur ein Dir einen dicken Knuddler zu schicken und Dich fest zu drücken.küssen trösten trösten


Och was ein Mist,mene


LG Findusine im Moment auch mit riesen Probleme
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#3
Ach Julia, das liest sich ja hart mensch traurig , ich fühl mit dir. Das ist echt schlimm, ich knuddel euch mal ganz dolle!

Ich kann das mir git votstellen, wie dich das mitnimmt, möchte nicht sowas erleben müssen.

Das tut mir so leid für dich und Frodo. Ich kann sowas gar nicht verstehen, ich liebe Aussis zwinkern .

Jetzt nur nicht die Nerven verlieren, nimm dir Auszeit und verbringe doch einfach viel gemeinsame ruhe Zeit mit Frodo, z.b an schönen Tagen auf ne Wiese setzen und gemeinsam "Ruhe teilen" . Mach ich immer, wenn ich frustriert bin von mir bzw meinem Umgang mit Juri. zwinkern ich hock mich mit ihm hin und laber ihn voll, wie leid mirs tut, was ich da wieder für Quatsch mach. Tut mirn sehr gut!

Bei euch ist das vllt. was anderes, aber es könnte euch trotzdem gut tun. Ich finde es schon sehr gut, was du z.b gegen sein wildes Getue bei der Begrüßung machst.
Viele liebe Grüße von Anika mit Juri[Bild: 3000163.gif]

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken !!!


[Bild: 4174076.jpg] [Bild: 4174007.jpg] [Bild: 4262402.jpg] [Bild: 4174008.jpg] [Bild: 4174078.jpg] [Bild: 4174082.jpg]

"Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen."
Leonardo da Vinci


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#4
Also mir fällt dazu nur ein.
Weck, versuche Dein Leben alleine auf die Beine zu stellen.
In einem Zuhause, wo Dein Hund nicht akzeptiert wird, kann man sich ja nicht wohlfühlen.
So meine Meinung.

Und, ich glaube nicht das Deine Eltern ihn irgendwann aktzeptieren.
Die werden immer ein Haar in der Suppe finden.

Ein Arangement ist für mich dort schwer vorstellbar.

Jetzt schreibst Du sicher, nee, kann nicht ausziehen.

Wenn dem so ist, dann mußt Du das Beste daraus machen aber für
Dein Wohl und auch für Frodo, wird das schwierig.

Du bist gestreßt, Frodo ist dadurch gestreßt, das überträgt sich
dann natürlich.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#5
Huhu Julia,

Du weißt, was ich über Familie & Co denke... speziell über Deine Konstellation. Kann mich leider Jasmin nur anschließen. Die Geschichten mit Frodo sind meines Erachtens nach nur ein Symptom für Dinge, die viel tiefer und schiefer liegen.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#6
Julia, das ist ja ne echt blöde Situation! ich weiss nicht ob du ihm beibringen könntest das er aus seinen Platz geht und leise ist wenn einer deiner Eltern rein kommt! Vielleicht tut er das dann auch wnen du nicht da bist.

Ansonnsten kann ich dir auch nur raten, dein eigenes Leben zu führen, also deine Hunde schnappen und ausziehen!
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#7
ja, für mich klingt das auch so, das die Zeit reif ist.

Ich denke ihr könnt alle gar nichts gegen diese Energien tun. Wird Frodo leise sein und das mit dem bellen funktionieren, werden andere Dinge kommen.

Ich würde sagen, weder deine Eltern bocken, noch du. Eigentlich bockt ihr beide, was allerdings auch nicht stimmt.

Du bist nun ein eigener Mensch mit eigenen Vorstellungen und Vorlieben, die sich nicht mit denen deiner Eltern decken. Jeder steht so seine Vorstellung im Leben, wäre ja auch schlimm, wenn das nicht so wäre.

Es wird wohl wirklich Zeit das du losziehst und dein Leben findest, sonst setzt du vielleicht noch euer Familiengefühl aufs Spiel.

Genauso freuen sich Eltern irgendwann darauf, nicht mehr für ihre Kinder rückstecken und die eigenen Bedürfnisse wieder in den Vordergrund stellen dürfen. Das setzen deine Eltern nun auch durch. Ich finde es liegt in deiner Dankbarkeit, ihnen das nun auch gönnen !!

Also los, sprich mit deinen Eltern darüber, das du sie verstehst und du versuchen möchtest ein eigenes Leben in eigenen vier Wänden aufbauen. lachen

Nur Mut

GreetZ

Jacky
.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
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#8
Ach Julchen. Ich weiss nicht was ich sagen soll. Aber wahrscheinlich haben Jasmin, Anja und Jacky Recht. traurig
Kathi, Lu und Pai
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#9
Ja nur ist ausziehn auch immer eine finanzielle Frage.

erstmal einen umarmen an dich Julia

also versuche doch al deinen Eltern zu zeigen was so ein Hund tolles kann, bring ihm doch Dinge bei das er im Haushalt helfen kann, Sachen bringen, Post oder andere Sachen tragen oder so etwas

lg
tany
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#10
Ganz ehrlich, ich glaube nicht das die Eltern Frodo jemals aktzeptieren werden.
Das ist einfach manchmal so.

Das einzige was Du bitten und was ihr probieren könntet, Euch halt zu respektieren, also sie den Hund und Du auch ihre wie auch immer man das nennen mag, sich einfach zusammenzunehmen, Geduld zu üben,
halt einfach besser miteinander umgehen.
Wenn jeder etwas dazutut, könnte es funktionieren, für die Zeit, in der Du noch unter ihrem Dach wohnst.

Gibt es keine andere Möglichkeit?
WE etc????
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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