Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Hund und Katz aneinander gewöhnen- so war`s bei uns...
#1
Unsere Katzen sind von unseren Nachbarn, so dass wir die M?glichkeit hatten, sie ab und zu mal zu uns zu holen bevor sie acht Wochen alt waren.
Das sah dann so aus:

Iiiiihhhhhh, was is dat gro?e schwarze Etwas????
[Bild: b12pihtidc9w3rceb.jpg]

Rambo sitzt brav und wartet auf das was da wohl passieren k?nnte lachen
[Bild: b12pis4uhrqp01fur.jpg]

Da durfte er "gucken" und schnupperte den Popo ab. Macht er heut noch st?ndig mit Augen rollen
[Bild: b12pj11tln4o5mbur.jpg]

Und die leckeren Sachen die die Biester so kriegen sind auch nicht zu verachten
[Bild: b12pj86kr896e1oxv.jpg]

Heute, ein Jahr sp?ter sieht das dann so aus:
[Bild: b12pr9ve0mycijczn.jpg]

Ich werde sie wohl nie zusammend auf einem Platz beim Schlafen erwischen, aber manchmal toben die richtig zusammen, das ist total klasse anzusehen.
Antworten
#2
Bei uns war die Katze zuerst da cool
Deshalb halten sich meine beiden wohl diskret zur?ck lachen
Antworten
#3
Bei mir war Paula zuerst da und es hat scho ca. 2 Wochen gedauert, bis sich die beiden aneinander gew?hnt hatten.

Willi war mit einem Sch?ferhund aufgewachsen und trotzdem ist Hund nicht gleich Hund. Er hat einen Buckel gemacht und gefaucht und Paula hat ihn immer angebellt.

Au?erdem hat sich Willi immer unter der Couch versteckt und Paula konnte nicht hinterher hat und hat wieder gebellt.

Ich habe die beiden die ersten 2 Wochen getrennt, wenn ich die Wohnung verlassen habe, aber nicht, weil ich Angst um einen von beiden hatte, sondern damit hier nicht nicht die ganze Zeit gebellt wird.

Paula habe ich w?hrend der Zeit aus der Hand gef?ttert und immer dann, wenn sie auf Befehl das Bellen eingestellt hat. Sie war n?mlich so in "Rage", dass sie gar nichts mehr registriert hat.

Viele aus meinem Bekannten- und Freundeskreis waren im Vorfeld der Meinung, dass das mit Paula wohl nichts werden wird, aber ich hatte ein gutes Gef?hl bei der Sache und schlie?lich kannte Paula auch schon andere Tiere und ist immer sehr vorsichtig und liebevoll mit ihnen umgegangen, so dass ich da keine Bedenken hatte.



[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
Antworten
#4
ein heya euch allen,

unser kleiner Welpe wird seit drei Tagen an Katzen, und den Umgang damit, gewöhnt. Er ist ein sehr aufmerksamer und beobachtender Welpe. Er sitzt da, hält Abstand und fiept immer nur mal, weil die nicht näher kommen wollen. Ich übe das mit Katzen eines sehr guten Bekannten. Der hat die super erzogen, da sind richtig tolle Katzen, die sich mit allem verstehen und Hunde gern haben, auch keine Furcht zeigen, oder angreifen und fauchen wollen und dennoch Grenzen setzen. Sie sind die besten Lehrmeister. Sobald Spark bellt, wird er von mir (zu)rechtgewiesen.

Shun-kah kam ja erst mit 11 Monaten und völlig kaputtgemacht in unser Heim. Er hat seine erste Katze draussen kennengelernt und wollte vorsichtig auf Tuchfühlung gehen. Ohne bellen, ohne Hast, gaaaaanz behutsam, wie shun-kah eben ist. Er bekam eines über die Nase, die Katze war eine kleine Kampfkatze zwinkern

Danach war shun-kah klar, die dürfen kommen, allerdings ignorier ich sie besser und halte meine Nase weg. lachen

Der einzige, dem shun-kah vertraut ist Gandalf, ein grauer Kater, der jetzt 6 Monate ist, den kennt er von klein auf und die mögen sich auch. Sonst ignoriert shun-kah Katzen völlig.

.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
Antworten
#5
Paula hatte gelernt, wenn ich Katzen erstmal an mich ranlassen, greifen sie an. Wenn ich sie im Vorfeld jage, dann bin ich die ?berlegene.
Das war ihre Reaktion, nachdem sie von einer Katze, die Babies hatte, angegriffen wurde.

Der Willi kennt ja nun von kleinauf Hunde und trotzdem greift er fremde Hunde an. Liegt das daran, dass er ein unkastrierter Kater ist?

Wobei ich nat?rlich denke, dass man ihn auch gut an einen anderen Hund wieder gew?hnen k?nnte.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
Antworten
#6
Paeuli schrieb:Der Willi kennt ja nun von kleinauf Hunde und trotzdem greift er fremde Hunde an. Liegt das daran, dass er ein unkastrierter Kater ist?

Der graue Gandalf ist auch unkastriert. Daran liegt es denke ich nicht. Da spielen wohl Erfahrungen eine grosse Rolle.

.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
Antworten
#7
Bei uns klappt das mit Hunden und Katzen problemlos schon ?ber 50 Jahre.Auch Pflegehunde
lernen schnell das Katzen nicht gejagt werden oder Beute sind.

Ich hatte 4Jahre keine Katzen weil ich ?ber den Tod meines Katers nicht hinweg kam.Mein
R?de wuchs also ohne auf und vor 3Jahren kam dann eine Katze in unser Leben.

Er lernte schnell das er vorsichtig sein musste und bekam ?fters was auf die Nase und Katzen
jagen mag das Frauchen gar nicht.Heute lebt er mit 4Katzen und einer H?ndin und ab und zu
Pflegehunden zusammen ohne Probleme.

LG Findusine
Antworten
#8
Bei uns leben, außer unseren drei Hunden, auch sechs Katzen (zwei Katzenkinder sind diesen Sommer zu uns gestoßen, da ich sie ausgesetzt, halbverhungert und erkältet, beim Spaziergang gefunden habe).

Meine älteste, Mora, mag eigentlich Katzen nicht besonders. Treffen wir fremde Katzen auf einem unserer Spaziergänge, sind sie uninteressant, aber wehe es wagt sich eine fremde Katze auf unser Grundstück, so wird dies entsprechend "gemeldet". Mora würde nie mit einer Katze zusammen kuscheln, aber sie werden - gehören sie einmal zu uns - allerdings auch ohne Probleme toleriert.

Tommy und Bruna spielen durchaus mit unseren Katzen, liegen auch mal neben ihnen.

Auf den folgenden Bildern, spielt unser Kater Ciccione mit dem Straßenhund Neo (der mittlerweile ein neue Familie gefunden hat).

Liebe Grüße,
Claudia mit Mora, Tommy & Bruna
Antworten
#9
Meine Nicki hat auch Katzenfreunde. Im Haus haben wir zwei und draußen drei Katzen.
Als unser Siamkater klein war, hat er sich immer zu Nicki ins Körbchen gelegt und an ihr gesaugt. Sie hat sich das gefallen lassen, obwohl sie ganz wunde Zitzen hatte. Der Kater liegt auch heute noch oft bei Nicki, er denkt wohl, sie ist seine Mama freuen
Beim Spazierengehen begleitet uns immer unser Kasimir. Der ist aus dem Tierheim und kannte Hunde nur als Bedrohung. Aber er hat schnell gemerkt, dass Nicki nichts macht und jetzt verstehen sie sich auch prima. Die anderen Katzen halten immer ein bisschen Abstand.
Antworten
#10
Ab heute werd ich dazu wohl auch was beisteuern können unschuldig

Peter hat mir heute mittag ein kleines Fundstück mitgebracht, das seit drei Tagen in Bad Homburg herumgeirrt war:

[Bild: P1030759k.jpg]

Schätze sie auf ca. 8 Wochen, sie sieht soweit auch fit aus und darf bleiben wenn sie nicht irgendwo vermißt wird.

Ich hab gleich Feierabend und fahr dann mal zum TA zum Durchchecken.

Paula nimmts derzeit sehr gelassen, vorsichtshalber hab ich sie an der Leine damit sie nicht durchstarten kann, ansonsten ist sie nur sehr freundlich interessiert, wird vom Pimpf aber natürlich noch kräftig angefaucht.
Liebe Grüße
Ulla

Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben. (Mark Twain)
Antworten


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Hund und Katz amazone 5 2.391 24.01.2010, 22:09
Letzter Beitrag: amazone



Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste