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.....und Zecken ( Test Anti-Zeckenmittel)
#21
Und, machst Du nach jeder Knoblauch Gabe ein Blutbild?

Ich würde Knoblauch schon aus einem Grund nicht empfehlen,
die Höhe der Gabe. Wenn sich jemand auskennt, dann weiss er vielleicht
wieviel vertretbar ist und wieviel nicht. Du weißt es Jacky weil Du es
schon lange so gibst. Andere nicht. lachen

Wenn ich aber pauschal lese, ich gebe meinem Hund Knoblauch,
glaube mir, da gibt es genug Leute, die ihrem Hund dann viel zu viel
geben und sich nicht bewußt sind, das genau diese Gabe lebensgefährlich sein kann.

Andere Leute können machen was sie wollen, das muss jeder für sich selber
wissen. Nur als Tip kann ich das so nicht stehen lassen, weil die Menschen
einfach zu viele Fehler machen können. Nicht absichtlich sondern weil
sie es nicht besser wissen und denken, OK; SON PAAR ZEHEN TUT MEINEM HUND GUT.

Advantix, Frontline und CO. sind verschreibungspflichtig,
da weiß´man also schon das es eher eine Keule ist bzw. das dort
Giftstoffe drinnenstecken, die auch Nebenwirkungen verursachen können.
Es gibt ja auch eine Packungsbeilage.

[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#22
nein, ich habe mich Anfangs sehr oft über den Bluttest abgesichert. Allerdings kenne ich im Laufe der Jahre die Dosis auf der Körpergewicht des Hundes umgerechnet. Ich übersteige sie niemals und mache nun je nach Bedarf Blutbilder von meinen Hunden.

Es gibt deutliche Anzeichen für eine Vergiftung mit Knoblauch, von denen ich bisher keine einzige erlebte.

Hier habe ich mal eine .pdf-Datei (ist auch sehr kurz gehalten), die ein bischen was zusammengetragen hat. Ich habe viele Tierärzte befragt, wieviel Fälle von Knoblauchvergiftungen sie so erlebt haben.

Ich habe keinen gefunden, bei den chemischen Zeckenmitteln sieht es schon anders aus. freuen

Ich denke somit kann ich vermeiden, das hier die Menschen ihren Hunden ein paar Knoblauchzehen füttern und ihn vergiften. Wobei ich keinen Hund kenne, der das scharfe Zeug im Futter annimmt, wenn da n paar Zehen drin vorkommen. zwinkern

Da ich ja nun viele Hunde kenne, die extreme Nebenwirkungen durch chemische Substanzen erleiden, fühle ich mich ebenfalls in der Pflicht, das aussprechen und Aufklärung betreiben. Denn auch chemische Substanzen sollten nicht leichtfertig und einfach so verabreicht werden. freuen



.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
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#23
Jacky, ich zweifel doch gar nicht darann das Du das schon richtig machst.
Ich zweifel eher an die Menschen die mal eben ein paar Zehen verfüttern mit dem Gedanken sie tun ihrem Hund was feines...und eben nicht wissen das es gefährlich sein kann.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#24
Na, dann haben wir ja beide das gleiche Ziel und ergänzen uns prima. Schön, das wir das ausdiskutieren konnten. [Bild: mx54.gif]
.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
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#25
Also wir haben hier zeitweise unglaublich viele Zecken, ich mache an manchen Tagen pro Pferd dann etwa 10 raus! Ich habe den Pferden die es gefressen haben das Knoblauchgranulat gegeben und Zecken und Herbstgrasmilden hat das gar nicht abgeschreckt! Aber kann sein das es bei Pferden anders ist wie bei Hunden, nur bei Rowdy brauch ich das gar net zu testen, der frisst das pur sicher überhaupt nicht, höchstens wenns da irgendwelche Pillen gibt die ich ihn gleich in den Hals legen kann!
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#26
Jetzt mal was anderes.
Wie ist das denn überhaupt bei Pferden?
Können die Zecken dort was übertragen wie Borreliose und Co.?
Das frage ich mich gerade weil ich da irgendwie noch nie was von gehört habe aber mich damit bzw. mit Pferden nicht auskenne.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#27
Natürlich die auch dieselben Krankheiten auf Pferde übertragen! Und gerade die Borreliose ist da ein aktuelles Thema!
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#28
Also Zeckenmittel für Hunde und Katzen gibt es ja schon sehr lange.
Wie schützt man denn die Pferde und wie oft kommen wirklich Erkrankungen vor. Heute sicher öfter als früher.

Pferde sind ja fast immer an der frischen Luft wenn sie auf der Weide stehen dürfen. Da stelle ich mir den Schutz echt schwierig vor ohne Keule...
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

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Heinz Rühmann




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#29
Jo das mit den Zecken ist manchmal richtig schlimm! Na da hilft nur Chemie, der Wirkstoff ist der selbe ,Permethrin! Das hilft auch gegen Bremsen, Kriebelmücken und Fliegen!

Also ich habe im Laufe der Jahre sehr viel probiert und das ist das einzige worauf man sich verlassen kann!

Ich wende es so wenig wie möglich und so oft wie nötig an. Habe noch keinerlei Probleme damit gehabt, weder irgendeine Hautreizung beim Pferd oder mir (ich reibe mir dann auch Arme und Beine gleich mit ein), noch eine andere Unverträglichkeit, auch war noch nie in nem Blutbild, weder bei mir noch bei den Pferden deshalb ein Leber oder Nierenwert schlecht!

Deshalb hab ich auch kein Problem Rowdy mit Exspot zu behandeln!
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#30
Ich hab grad eben bei mir ne Zecke gefunden *ekel*.
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