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Wild gejagt und gefressen?!?
#21
Meine Angst wäre was hat der Hund gefressen ich hätte mir das genau angesehn ganz genau.Sicher
hätte ich auf Grund der Haare eine Meinung bilden können.

Es könnte ja auch eine vergiftete Ratte gewesen sein und und und.Ich denke der Hund hatte nun
Erfolg er hat zumindest was gefunden und er wird es mit Sicherheit wieder versuchen.

LG Findusine
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#22
Also keiner von uns (Thomas oder ich) versuchen hier was runterzuspielen oder so. Klar ist es sehr unglücklich gelaufen, aber ändern kann ich daran jetzt leider nichts mehr, ich kann halt nur in Zukunft etwas anders machen...

Bei uns ist es leider so, dass die Jäger die "Reste" des erlegten Wildes einfach wegwerfen... Das ist hier so üblich. Bei uns ist es sogar so, dass manche Jäger ihre Hunde abends im Wald lassen und sie am nächsten morgen wieder abholen, damit sie mal so richtig ihren Spaß haben können in ihrem Jagdrevier verwirt

Hier ist halt alles noch etwas anders auf dem Dorf mit Augen rollen

Im Übrigen habe ich mit zwei Jägern, die die angrenzenden Jagdpächter sind, gesprochen, von wegen Jagdtrieb usw. Mit dem einem wollte ich sogar mit meinem Hund dran arbeiten, aber der hat dann gleich den Teletakt rausgeholt. Naja... Die beiden haben mir versichert, dass sie niemals einen Hund erschießen würden, wenn er jagt. Sie meinten aber auch, dass es genügend Jäger gibt, die da skrupelloser sind.

Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#23
Ich glaube, die Geschichte liest sich anders als sie stattgefunden hat. Man gewinnt den Eindruck, als wärt ihr mit einem Hund, der Kinder haßt, auf einem Rummel gewesen und hättet wissentlich andere in Gefahr gebracht.
Das kann ich mir nicht vorstellen weil ich Thomas als eher vorsichtig einschätze.

Die Geschichte an sich wirft euch sicher ganz schön zurück in eurer Arbeit?

Mit den Jägern is das... wie mit den Menschen hätt ich fast gesagt zwinkern gibt solche und solche. Ich hab mich hier auch schon mit netten unterhalten um zu wissen was man darf und was die dürfen. In der Wildnis treff ich dann auch eher die doofen mit Augen rollen
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#24
Susann87 schrieb:Naja... Die beiden haben mir versichert, dass sie niemals einen Hund erschießen würden, wenn er jagt. Sie meinten aber auch, dass es genügend Jäger gibt, die da skrupelloser sind.


Also erstmal, ich halte nix von Jägern, das weiß hier jeder,
aber, skrupellos würde ich das selber nicht nennen, weil, soweit ich
weiß ist es eine Pflicht des Jägers oder sagen wir mal des Försters,
sein Wild zu schützen.

Dazu gehören auch solche Maßnahmen wie auf Hunde schießen, wenn es Not tut
bzw. sie beim jagen erwischt werden.
Ganz ohne Konsequenzen, der darf das.

@Manu, nein, so lese ich das nicht. Ich lese das eben so,
das der Hund Erfolg hatte, 2 Stunden weg war weil er A: entweder gejagt
hat oder B: totes Wild gefunden hat. Ja, kann passieren, da kann sich
keiner von ausschließen, deshalb gibt es bei mir in Wildgebieten, auch bei nicht
wirklich jagenden Hunden (nämlich meinen) keinen Freilauf.

Das es ein Rückschritt ist sehe ich auch so.
Für mich heißt das ganz einfach, in Zukunft aufpassen und trainieren
was das Zeug hält, wenn ich dem Hund Freilauf gestatten möchte
damit sich sowas nicht wiederholt.
Das wäre meine eigene Konsequenz daraus, wenn es einer meiner Hunde wäre.
Ich würde mich halt ärgern und ich wäre auch traurig weil ich nicht weiß,
was wirklich passiert ist und ich es sehr schlimm fände, wenn mein Hund
ein Tier getötet hat (ich denke er hat ein totes Tier gefunden).
So habe ich das aufgefaßt und verstanden.

Den Hund selber sehe ich nicht als böse an, es liegt in seiner Natur,
er kann da nichts für. Somit kann ich ihn auch nicht mit einem beißenden
Hund, der Menschen angreift vergleichen, das sind ganz unterschiedliche Schuhe.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#25
Montgomery schrieb:@Manu, nein, so lese ich das nicht. Ich lese das eben so,
das der Hund Erfolg hatte, 2 Stunden weg war weil er A: entweder gejagt
hat oder B: totes Wild gefunden hat. Ja, kann passieren, da kann sich
keiner von ausschließen, deshalb gibt es bei mir in Wildgebieten, auch bei nicht
wirklich jagenden Hunden (nämlich meinen) keinen Freilauf.
Ich weiß jetzt nicht von wem genau, ich hab aber die Beiträge teilweise als vorwurfsvoll empfunden.
In unserer Gegend, Susanne ist ziemlich dicht dran bei mir, gibt es außer den Städten keine Gebiete wo kein Wild ist. Demzufolge dürfte es in MeckPomm keine freilaufenden Hunde geben...

Montgomery schrieb:Das es ein Rückschritt ist sehe ich auch so.
Für mich heißt das ganz einfach, in Zukunft aufpassen und trainieren
was das Zeug hält, wenn ich dem Hund Freilauf gestatten möchte
damit sich sowas nicht wiederholt.
Macht sie ja...

Montgomery schrieb:Den Hund selber sehe ich nicht als böse an, es liegt in seiner Natur,
er kann da nichts für. Somit kann ich ihn auch nicht mit einem beißenden
Hund, der Menschen angreift vergleichen, das sind ganz unterschiedliche Schuhe.
Es ging nicht um den Hund, sondern um den Halter und den Trainer. Die kamen in meinen Augen nach dem Bericht als fahrlässig rüber und ich hatte den Eindruck das es denen, die hier geantwortet haben auch so geht.
Da ich mir das nicht vorstellen kann, wollte ich das halt nur mal zum Ausdruck bringen.
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#26
hallo,

sicher ist es schwer jetzt was dazu zusagen wenn man nicht dabei war.

allerdings würde ich meinen Hund wenn er so jagdlich orientiert wäre nicht von der Leine lassen, und ich verstehe das mit dem der mitsch muss fehler machen auch nicht so ganz.

vielleicht könntet ihr uns ja einen kleinen Einblick geben in euer Training, damit wir es besser verstehn.

lg
tany
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#27
Jo genau so sehe ich das auf bei mir gäbe es dann erst mal Leine! Denn ein zweites Mal würde ich mir nicht so viele Sorgen machen wollen! zwinkern Gerade weil die meisten Jäger mit richtig wildernden Hunden kurzen Prozess machen und das auch dürfen!

Ja mich würde auch interessieren, wie ihr das machen wollt!
Denn den Fehler machen lassen Wild zu jagen und dann solange wegzubleiben, ist schon sehr risikoreich und wie will man dem Hund nach zwei Stunden dann klar machen, das er jetzt Mist gebaut hat! So kommt das gerade rüber!


Ne genaue Erklärung wie ihr da nun genau dran arbeiten wollt ist sicher für viele sehr Interessant!
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#28
Jepp.
Da das Thema nun auf den Tisch gekommen ist,
würde mich das auch interessieren.

Natürlich sind hier sicher einige Vorwürfe gefallen, ist auch normal, wenn man liest, was passiert ist. Eine ganz normale Reaktion die kommen muss und kann.
Logisch, ich denke nicht das Susann etwas anderes erwartet hat.

Wenn jemand sagen würde, FEIN, prima, macht doch nix, dann würde ich doch an diesen Menschen arg zweifeln.

Das vorgefallene hat aber nichts mit dem Hundetrainer also mit Thomas zu tun.
Denn, der war gar nicht dabei.
Ich glaube auch nicht das Thomas fahrlässig ist.
Ich kann mir auch vorstellen, das er geschockt war als er das von Susann
hier gehört und gelesen hat, vor allem weil evtl. ein anderes Tier
zu Schaden gekommen ist (ich glaube es aber nicht..).

Susann hat ihrem Hund vertraut und der Schuss ist nach hinten losgegangen.
Eine weitere Erfahrung die sie gemacht hat und die sie sicher für die Zukunft nutzt.

Das ist nun passiert und ich wünsche mir einfach nur, das es nicht wieder passiert.

Also Susann, keiner meint es hier böse, ich denke das weißt Du auch.

Außerdem gibt es sicher genug andere Hundehalter hier, denen sowas ähnliches
schon passiert ist. Also zumindest Hund büxt aus und ist erstmal eine Weile weg.
Mir GsD noch nicht aber ich bin auch übervorsichtig.





[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#29
Ja natürlich bei Benji konnte ich ein Lied davon singen.....wenn der wegen seinen Mädels auf Achse war! mit Augen rollen
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#30
Ebend da können sich viele nicht von freisprechen und auch nicht davon, was der Hund in der Zwischenzeit so angestellt hat weil man es meistens nicht erfährt und nur vermuten kann.

Gefährlich ist es immer wenn ein Hund abhaut, kann ja auch vor ein Auto
rennen und somit auch Menschenleben gefährden. Mal abgesehen davon, das wir
alle wohl einen Herzinfakt erleiden würden, wenn das passieren würde.

Deshalb würde ich auch für eine Pflichtversicherung im Haftpflichtbereich plädieren.

@Susann, ist er denn OK? Also ich frage nochmal nach weil man ja nicht genau
weiss, was er nun gefressen hat, es könnte ja wirklich ein sehr krankes
Tier gewesen sein..... was aufgrund von Vergiftung etc. gestorben ist.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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