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Welpenkaufberatung nach bestem Wissen und Gewissen - was hättet Ihr gemacht?
#21
in diesem Fall stimme ich ganz Hans Georg zu.

Einen Kauf aufgrund von Beschreibungen zu zustimmen, bzw. abzuraten, halte ich für sehr gewagt, da Beschreibungen immer von Person zu Person variieren.

Bestünde ein tatsächliches Interesse, helfen zu wollen, könnte man eine gemeinsame Besichtigung vereinbaren.

Das gilt für Zuchten so wie als auch für Mixverparungen auf einem Hinterhof.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#22
Aber 500 Euro finde ich schon sehr happig.

Davon mal abgesehen das für mich nur Tierschutzhunde in Frage kommen oder ein Hund von einem gutem Züchter wenn es ein Rassehund sein soll, finde ich sollte man das nicht unterstützen.
Wenn er Abnehmer findet, lacht der sich doch ins Fäustchen und die Produktion geht weiter!

Das hört sich für mich an wie ein Vermehrer, der mal eben Profit machen will
oder ein geldgeiler Hobbyzucht Bauer der sich seiner Verantwortung nicht bewußt ist!
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#23
Montgomery schrieb:Aber 500 Euro finde ich schon sehr happig.

Davon mal abgesehen das für mich nur Tierschutzhunde in Frage kommen oder ein Hund von einem gutem Züchter wenn es ein Rassehund sein soll, finde ich sollte man das nicht unterstützen.
Wenn er Abnehmer findet, lacht der sich doch ins Fäustchen und die Produktion geht weiter!

Das hört sich für mich an wie ein Vermehrer, der mal eben Profit machen will
oder ein geldgeiler Hobbyzucht Bauer der sich seiner Verantwortung nicht bewußt ist!
Das ist das Problem, es hört sich zunächst so an und ob es so ist, weiß man nicht.

Die Frage, wie sich der Kaufpreis zusammensetzt, gibt auch oft Aufschluss über den Verkäufer und dessen Absichten.

Ich finde es schade, dasss man aufgrund von Vermutungen so urteilt.

Sollten sich all Eure Vermutungen bestätigen, war und ist natürlich die Beratung ganz richtig, jedoch lese ich hier, dass es genauso ein Züchter sein kann, der es auf seriöser Weise versuchen möchte ein gutes Zuhaus für seinen Nachwuchs zu finden.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#24
Thomas, es ist ein Mischling, kein reinrassiger Hund, ohne Papiere etc.
Also ich traue es den Leuten schon zu, das so genau zu beschreiben, zumindest was die Elterntiere angeht.

Also bei einem Mischling, spreche ich nicht von einem Züchter. Das ist für mich
keine Zucht.

Aber ich stimme Dir generell zu, das wir hier über Dinge urteilen, die wir
nicht genau kennen oder gesehen haben.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#25
ok, aber deshalb die Frage nach dem Kaufpreis!

Mir ist ein Vermehrer (wie Du es denn nennst) bekannt, der einen wirklichen Unfall hatte und 6 Mixe erblickten die Welt.

Dieser Vermehrer, brachte Himmel und Hölle in Bewegung, um alles abchecken zu lassen. Gesundheit, Futter, Prägung uvm. und scheute dabei keine Kosten.

Einer musste davon noch operiert werden, wegen eines Nabelbruchs und dieser Vermehrer machte mit 300€ á Welpe ein Minus Geschäft.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#26
Deshalb muss der Mensch halt aufpassen das sowas nicht passiert.
Nichtsdestotrotz halte ich persönlich nichts von einer Verpaarung von Mischlingen und würde das egal ob gewollt oder Unfall nicht als Zucht bezeichnen.

Die Leute beschweren sich so oft, das ein Rassehund bei einem Züchter ja so teuer ist... aber 500 Euro ist dann OK.
Angbot und Nachfrage!

Wißt ihr was ich jetzt mache, ich schaue mal in der Tiervermittlung, ob ich diesen Wurf da nicht finde..

Jeder weiss hier das ich natürlich nichts gegen Mischlinge habe, nee, kann ja auch
nicht sein aber ich habe etwas dagegen wenn man ein Geschäft daraus macht oder
eben nicht aufpaßt und dann evtl. (das unterstelle ich einfach mal so) eine Reibach machen möchte.
Guckt mal bei Tiervermittlung, wieviele Mischlinge es dort gibt von Hobbyzüchtern
oder Vermehrern, scheint trotzallem noch ein gutes Geschäft zu sein.

[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#27
Es kostet die Aufzucht von Mischlingen genauso viel Geld, gut abzüglich die Kosten die durch die Papiere und den Zuchtverband entstehen.

Ich weiß von einigen sogenannten Hobbyzüchtern und auch von den sogenannten richtigen Züchtern, das ein Welpe bis er 8 Wochen ist 150 bis 200 euro kostet inklusive Impfungen und zusätzlichen Futteraufwand für die Mutter, natürlich ohne das er krank geworden ist!

Deshab finde ich 500 euro schon etwas teuer, wobei ich natürlich auch die Preise für Rassehunde bei einigen Rassen völlig überzogen finde! freuen

Was ich nicht schlimm finde ist, das der Hund auf einem Bauerhof aufwächst.

Wie gesagt, wenn ich jemanden berate ob Hund oder Pferd, dann fahre ich überall mit hin und schaue mir alles selber an! zwinkern
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#28
Huhu,

zum einen habe ich den Leuten angeboten, mit ihnen dort hin zu fahren, mir das Umfeld anzusehen und entsprechende Fragen zu stellen. DAS lehnten sie ab, weil sie befürchteten, es könnte ihnen peinlich werden.

Ansonsten habe ich ihnen LÖCHER in den Bauch gefragt, nicht nur vage Beschreibungen hingenommen.

Ich habe auch überhaupt kein Problem, wenn ein Hund auf einem Bauernhof aufwächst. Wenn die dann den Stall auch mal verlassen und außer der Box auch noch was anderes kennen lernen.

Wenn mir jemand sagt, er möchte keinen Labrador, sondern einen golden Retriever. Der Hund hat aber einen Vater, der 100% Labrador (blond) ist, und eine Mutter, die eine schwarze Golden Retriever Hündin sein soll, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass sich der blonde Welpe zum Labrador mausert und nicht zum Goldie?

Letztlich habe ich nicht abgeraten, sondern einfach Pros und Contras mit ihnen gesammelt, da sie schlicht und ergreifend null Hundeerfahrung haben.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#29
Grins jetzt ma echt die wollten dich net mitnehmen weil es ihnen peinlich werden könnte! Was meinen die denn was du dort tust?????
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#30
Man kennt mich hier als jemand, der sagt, was er denkt, und dem eben nix peinlich ist. Oder zumindest nicht so schnell irgendwas.

Die konnten sich sicher sein, dass ich die Fragen, die sie mir nicht beantworten konnten, dort ganz bestimmt gestellt hätte.

Ich muss vielleicht noch dazu sagen, dass meine Nachbarn wirklich völlig anders ticken als wir. Bisher hatten wir wenig Berührungspunkte. Sie wissen halt, was ich beruflich mache und hätten am Liebsten ein Klon von Sherlock nach einer Kochwäsche. zwinkern

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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