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Kettenwürger
#31
Hallo Angelika!

Also ich erziehe mir Rowdy selbst zum Reitbegleithund, das mit dem Agility macht mein Freund. Die Hürden liegen auf dem Boden, er muss dort keines falls Springen.
Der Rudelführer bin ich, mein Freund sollte an zweiter Stelle kommen, deshalb geht er auch mit Rowdy dort hin ohne mich.

Ich selber bin gar kein Freund von Hundeplätzen und den dazu gehörigen Vereinen, welche wir hier im Umkreis haben. Denn da gefallen mir die Ausbildungemethoden, der Umgangston und der Alkoholgenuss gar nicht.

Ich werde sehen was draus wird, wenn Rowdy dann mit auf die Wanderritte kommt, bleibt sicher eh keine Zeit mehr dafür.
Ich finde nur Würger, Stachel und Strom haben nix am Hundehals verloren.
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#32
amazone schrieb:Hallo Angelika!

Also ich erziehe mir Rowdy selbst zum Reitbegleithund, das mit dem Agility macht mein Freund. Die Hürden liegen auf dem Boden, er muss dort keines falls Springen.
Der Rudelführer bin ich, mein Freund sollte an zweiter Stelle kommen, deshalb geht er auch mit Rowdy dort hin ohne mich.

Ich selber bin gar kein Freund von Hundeplätzen und den dazu gehörigen Vereinen, welche wir hier im Umkreis haben. Denn da gefallen mir die Ausbildungemethoden, der Umgangston und der Alkoholgenuss gar nicht.

Ich werde sehen was draus wird, wenn Rowdy dann mit auf die Wanderritte kommt, bleibt sicher eh keine Zeit mehr dafür.
Ich finde nur Würger, Stachel und Strom haben nix am Hundehals verloren.

Huhu,

da gebe ich Dir (eingeschränkt) Recht,wenn es sich um die normale Erziehung handelt braucht man diese Art der Ausbildungssachen nicht...Thomas hat dazu im Forum Dir ja schon einen richtigen weg aufgeschrieben.
Bei Hunden aus schlechter Haltung oder schlechter Vorgeschichte, sind andere Ausbildungsmethoden angesagt...wobei das nicht gleich Würger bedeutet...ich hab zwar mit "Strom" eine ausgesprochene gute Erfahrung machen dürfen, aber das ist wirklich nur was für echte Profis. Wobei ich aus heutiger Sicht anders agieren würde, aber vor 15 Jahren hatte ich diese Erfahrung noch nicht.

Wenn Du der Rudelführer bist, dann ist alles was Ausbildung anbelangt Dein Ding...auch Agility... gerade da ist es ein Sport wo es auf das Vertrauen(Zusammenspiel) Hund und Hundeführer ankommt....gerade da!!!!!! Dein Partner kann mit dem Hund Gassi gehn, Spielen, Kuscheln, Knuddeln, alles andere solltet ihr meiner Meinung nach lassen.

Du solltest Deinem Junghund genügend Zeit lassen sich zu entwickeln und zu lernen. So sehr Dein Wunsch nach einem Pferdebegleithund ist, so wichtig ist aber auch die gute Ausbildung eines solchen Hundes.
Ist wie beim einem Kind....das lernt auch nicht in 3 Jahren Autofahren oder Abitur.
Versetz Du Dich doch mal in die Lage Deines Hundes... dein Hund ist jetzt in einem Alter wo die Welt langsam ihn prägt...viele tolle Sachen, viele Sachen die man nicht machen soll/darf. Ein Leben wie auf einem großem Rummelplatz mit einem Ding(Mensche) der ständig was verbietet und dabei ist doch alles soooo schön bunt und toll.
Wie würdest Du Dich bei so einer Aufgabe nach 3 Tagen fühlen????
Ich würde mich als Hund überfodert fühlen und sicherlich nicht wissen warum ich nicht zu den anderen Hund auf der Tobewiese darf...muß ja bei meinem Frauchen neben dem Pferd laufen....darf keine Spur wittern... dabei sind hier soviele neue Informationen...usw.
Dein Hund ist/ und wird nur das, was Du aus im machst...OK????

Liebe Grüße

Angelika
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#33
Ich kann mich der Aussage nicht anschließen, dass mein Partner keinen Hundesport oder auch Erziehungskurse mit meinem Hund besuchen kann, wenn ich die Nummer 1 für meinen Hund bin.

Gerade Agility ist eine teambildende Maßnahme, woran es meiner Ansicht nach fehlt, ist parallel ein Kurs, in dem Sven lernt, sich für Rowdy auch als gute Führungspersönlichkeit zu zeigen.

So, wie Annette es sagt, zerrt Rowdy Sven auch durch"s Dorf und er tut nichts dagegen. Wie soll er dann auf einem Agilityplatz plötzlich interessant sein.

Und wenn dann noch die Trainerin kommt und zeigt, wie toll sie es mit Rowdy kann, dann würde ich an Sven"s Stelle auch sagen, wo ist der Stuhl und wer bringt mir nen Kaffee. mit Augen rollen

Bei mir dürfen Teams, die noch keine sind, an beidem teilnehmen. Klar ist ein Turnierstart meist nur mit Begleithundeprüfung möglich, aber wer braucht schon Turniere. Für mich ist der Weg das Ziel und das ist eindeutig die Teambildung. Für Sven und Rowdy wäre es aus meiner Sicht klasse, wenn sie eine gute Anleitung für alltäglichen Grundgehorsam bekommen, wohlgemerkt keinen Hundeplatzgehorsam, der sich draußen vor dem Tore in Luft auflöst, sondern Leinenführung, sichere Freifolge, sicheren Rückruf, sichere Ablage und fertig.

Dann kann er parallel mit Rowdy spielerisch und langsam ins Agility rein wachsen, weil sich gemeinsam Hindernisse zu erarbeiten einfach zusammen schweißt.

Du, Annette, brauchst mit Deinem Bauchgefühl für Tiere vermutlich wirklich keinen Hundeplatz. Und Sven braucht keine Hilfsmittel, sondern einen Trainer, der IHN anleitet, vernünftig mit dem Hund zu kommunizieren.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#34
Hallo Annette,

dann hatte ich deine Worte wohl etwas falsch verstanden. Wenn er zur Ruhe kommt ist es ja gut.

und dem hier:

Anja schrieb:Du, Annette, brauchst mit Deinem Bauchgefühl für Tiere vermutlich wirklich keinen Hundeplatz. Und Sven braucht keine Hilfsmittel, sondern einen Trainer, der IHN anleitet, vernünftig mit dem Hund zu kommunizieren.

LG Anja

ist absolut nichts hinzuzufügen. freuen
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#35
Anja schrieb:Ich kann mich der Aussage nicht anschließen, dass mein Partner keinen Hundesport oder auch Erziehungskurse mit meinem Hund besuchen kann, wenn ich die Nummer 1 für meinen Hund bin.

Gerade Agility ist eine teambildende Maßnahme, woran es meiner Ansicht nach fehlt, ist parallel ein Kurs, in dem Sven lernt, sich für Rowdy auch als gute Führungspersönlichkeit zu zeigen.

So, wie Annette es sagt, zerrt Rowdy Sven auch durch"s Dorf und er tut nichts dagegen. Wie soll er dann auf einem Agilityplatz plötzlich interessant sein.

Und wenn dann noch die Trainerin kommt und zeigt, wie toll sie es mit Rowdy kann, dann würde ich an Sven"s Stelle auch sagen, wo ist der Stuhl und wer bringt mir nen Kaffee. mit Augen rollen

Bei mir dürfen Teams, die noch keine sind, an beidem teilnehmen. Klar ist ein Turnierstart meist nur mit Begleithundeprüfung möglich, aber wer braucht schon Turniere. Für mich ist der Weg das Ziel und das ist eindeutig die Teambildung. Für Sven und Rowdy wäre es aus meiner Sicht klasse, wenn sie eine gute Anleitung für alltäglichen Grundgehorsam bekommen, wohlgemerkt keinen Hundeplatzgehorsam, der sich draußen vor dem Tore in Luft auflöst, sondern Leinenführung, sichere Freifolge, sicheren Rückruf, sichere Ablage und fertig.

Dann kann er parallel mit Rowdy spielerisch und langsam ins Agility rein wachsen, weil sich gemeinsam Hindernisse zu erarbeiten einfach zusammen schweißt.

Du, Annette, brauchst mit Deinem Bauchgefühl für Tiere vermutlich wirklich keinen Hundeplatz. Und Sven braucht keine Hilfsmittel, sondern einen Trainer, der IHN anleitet, vernünftig mit dem Hund zu kommunizieren.

LG Anja

...das kann ich auch unterschreiben, ich hatte es anders gelesen bzw. verstanden...Für mich sah es so aus, als macht jeder seine eigene Erziehung... der eine Hü... der andere Hot...
Man braucht keinenen Hundeverein...es stellt nur einer von vielen Möglichkeiten da. Dazu kann man von vielen Menschen lernen.
In den Vereinen in denen ich bis lang einige Jahre tätig war, hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Alkohol war in keinem Verein ein Thema , noch vorhanden...außer bei Feiern, wo es ausdrücklich gewünscht wurde und das meistens von Nichtvereinsmitgliedern!!!!
In meinem letztem Verein ist der deutsche Meister für Hundesport, sein Border ist eine Wucht...Dazu hat ein Verein eine Vielzahl von unterschiedlichen Ausbildungsfächern...Fährte,Agility, Schutzdienst, Tunierhundesport, etc.
Mein letzter Verein ist ein gemischter Hundeverein (kein Rassehundeverein), es sind dort viele Menschen, die an einem Tunier teilnehmen... das macht sehr viel Spaß...aber sicherlich ist das nicht etwas für jedermann.
Auf dem Platz erlebe ich häufig diese Sachen mit mehreren Hundeführern. Da kommt Hund schon mal durcheinander ob er nun das Kommando so oder anders ausführen soll.
Ich gebe Dir mit der Ausbildung von Sven hundert prozentig Recht...so ist es ja meistens... der Hund kann alles...nur am Ende der Leine ist der Nichtkönner.
Mit dem Verein verknüpfe ich auch eine preiswerte Ausbildung, wenn ich sehe was die Preise in sogenannten Hundekursen von privaten Ausbildern sind, wird mir ganz anders. Das Problem ist oft die Annahme der Besitzer nach einem Grundkurs( der ja teuer war) alles zu wissen, und zu können, oder die Annahme in der Hundeschule wird der Hund perfekt ausgebildet und danach brauchen die Besitzer nichts mehr zu tun.
wenn beide Menschen am gleichen Strang (Leine) ziehen, dann ist das für den Hund absolut kein Problem. Das sehe ich genauso.
Ich hoffe und wünsche den dreien einen Menschen, der ihnen die richtige Kommunikation Mensch zu Hund beibringt...muß ja nicht gleich der teure Privattrainer sein...soll auch solche Menschen wie mich geben...ich mache es aus Spaß an der Freud. Ich freue mich sehr , wenn ich jemandem helfen kann.

Liebe Grüße

Angelika mit 2 Schnarchnasen
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#36
Also wer sagt denn das ein Reitbegleithund nicht unterwegs schnüffeln darf, oder mit anderen Hunden spielen, vorausgesetzt der andere Hundebesitzer ist einverstanden.
Nun ein Reitbegleithund muss doch nicht stupide ganz korrekt neben dem Pferd herlaufen.
Es ist eigentlich nur wie wenn ich mit ihm spazieren gehe, nur das ich halt auf dem Pferd sitze.

Ich hatte ihn ja schon einmal mit und er fand es Klasse, ich werde ihn auch wieder mitnehmen, wenn es passt und wir nur zwei Stunden reiten. Nächstes Jahr soll er dann jeden Tag mit kommen und ich denke das ich ihn dann im Herbst auch mal auf einen mehrtägigen Wanderritt mit nehmen kann.

Ich denke nicht das gerade mein Rowdy etwas in seiner Jugend verpasst, er spielt zwei bis drei Mal die Woche mit verschiedenen Hunden.
Und die meiste Zeit wenn er mit mir draussen ist endeckt er die Welt, da er meistens frei läuft. Ich denke so ein unbeschwertes und freies Leben können nur wenige ihrem Hund bieten.

Mit den Pferden bin ich schon durch den Turniersport durch, denn meine Pferde sind meine Kumpels auf die ich mich verlassen kann und keine Sportgeräte, wie für fast alle die sich auf den Turnierplätzen tummeln.

Auf den Hundeplätzen (Schutzdienst und Co.) hab ich zwar nur als Besucher leider genau das selbe beobachten müssen, ich werde mit Sicherheit niemals Hundesport machen.

Das einzige wo es noch hundefreundlich zugeht, ist beim Agility, was aber auch nie Wettkampfmäßig gemacht werden soll. Es ging immer nur darum das Sven was mit dem Hund unternimmt, denn wenn wir zusammen mit Rowdy was machen, dann hat Sven gar keine Chance, das er auf ihn hört.
Antworten
#37
Möchte Sven das auch von sich aus gerne oder ist das eher dein Wunsch, deine Idee?
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#38
Angelika... ich arbeite seit vielen Jahren ehrenamtlich im Verein als Trainerin für Grunderziehung in Richtung Begleithund/Familienhund und Agility. Wir bieten die Stunden für 2,50 Euro an bei einem Jahresbeitrag von 30 Euro. Also wirklich für praktisch jedermanns/fraus Portemonnaie.

Trotzdem sehe ich Vereinsarbeit und das, was landauf und landab so geleistet wird, recht kritisch.

Gerade die "Filiale" des von Dir angesprochenen DVG hier bei uns ist an Gewaltanwendung gegenüber der Hunde nicht zu überbieten.

Letztes Jahr wohnte ich in einem kleinen Dorf über ein Wochenende, wo gegenüber vom Hotel eine Retriever-Meute logierte. Die trafen sich zu tollen Dummie-Seminaren, auch ein Verein. Die Truppe rannte auch mit ihren tollen Retrieverleinien rum, sehr dünn am Hals, wie ich finde. Leider war keiner wirklich leinenführig und sie rissen finster an diesen Dingern rum.

In meinem Verband habe ich 2 Agility-Seminare besucht, um offiziell zu lernen, wie es geht. Das endete damit, dass ich mir eine komplette Nacht mit dem Seminarleiter um die Ohren geschlagen habe, um seine Lehrmethoden zu hinterfragen und dass ich dort mal zumindest eins gelernt habe, wie ich es DEFINITIV nicht machen werde.

Gerade weil ich im Vereinsumfeld schon viel gesehen habe, bin ich kritisch. Sehr wohl ist bei privaten Trainern mindestens genausp viel auf dem Markt, was mit Vorsicht zu genießen ist.

Ich versuche eben, gerade über solche Beiträge, die Sensibilität der Hundehalter zu wecken und sie anzuhalten, nicht alles kritiklos über sich ergehen zu lassen.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#39
amazone schrieb:Also wer sagt denn das ein Reitbegleithund nicht unterwegs schnüffeln darf, oder mit anderen Hunden spielen, vorausgesetzt der andere Hundebesitzer ist einverstanden.
Nun ein Reitbegleithund muss doch nicht stupide ganz korrekt neben dem Pferd herlaufen.
Es ist eigentlich nur wie wenn ich mit ihm spazieren gehe, nur das ich halt auf dem Pferd sitze.

Ich hatte ihn ja schon einmal mit und er fand es Klasse, ich werde ihn auch wieder mitnehmen, wenn es passt und wir nur zwei Stunden reiten. Nächstes Jahr soll er dann jeden Tag mit kommen und ich denke das ich ihn dann im Herbst auch mal auf einen mehrtägigen Wanderritt mit nehmen kann.

Ich denke nicht das gerade mein Rowdy etwas in seiner Jugend verpasst, er spielt zwei bis drei Mal die Woche mit verschiedenen Hunden.
Und die meiste Zeit wenn er mit mir draussen ist endeckt er die Welt, da er meistens frei läuft. Ich denke so ein unbeschwertes und freies Leben können nur wenige ihrem Hund bieten.

Mit den Pferden bin ich schon durch den Turniersport durch, denn meine Pferde sind meine Kumpels auf die ich mich verlassen kann und keine Sportgeräte, wie für fast alle die sich auf den Turnierplätzen tummeln.

Auf den Hundeplätzen (Schutzdienst und Co.) hab ich zwar nur als Besucher leider genau das selbe beobachten müssen, ich werde mit Sicherheit niemals Hundesport machen.

Das einzige wo es noch hundefreundlich zugeht, ist beim Agility, was aber auch nie Wettkampfmäßig gemacht werden soll. Es ging immer nur darum das Sven was mit dem Hund unternimmt, denn wenn wir zusammen mit Rowdy was machen, dann hat Sven gar keine Chance, das er auf ihn hört.

Bitte nicht Mißverstehen...mir ging es nicht darum, dass der Hund nicht Schnüffeln darf... Es geht um die Ausbildung eines Junghundes der sich durch die Reize die auf ihn eindringen viel ablenken läßt.
Wichtig ist, das Dein Hund auf Dich oder Sven hört wenn kritische Situationen entstehen. Ansonsten ist es doch unproblematisch.
Bei mir ist es ein Beagelbesitzer, der Nullahnung hat und seinen Hund vor allem "Unheil" bewahren will. In dieser Situation möchte mein freilaufender Hund gerne zu dem Beagle, aber um Ärger zu vermeiden muß ich ihn stoppen. Das kann ich mit Buddy, da ich ihn auf einen Trillerpfiff konditioniert habe. Auch weiß er bei Waldkreuzungen durch ein Kommando von mir dort anzuhalten, auch wenn Wild oder andere Hunde oder Personen die Kreuzung passieren.
Mein Hund ist sehr freundlich, aber bei Rüden möchte er schon gerne mal den "Maxen" makieren. Da ist es wichtig als Führer den Hund zu kontrolieren ohne Rauferei.
Ich hatte es so verstanden, das Dein Hund da am Austillen ist...aus welchem Grund auch immer.
ich habe auf meinen Spaziergängen immer Übungssequenzen, also nur so Spazieren gehn ist nicht. Kleine kurze Übungen helfen am Ball zu bleiben.
Da Du ja Reiterin bist kennst Du das doch.
Du kannst lange am langen Zügel bequem durch die Gegend reiten, aber Du nimmst Dein Pferd doch sofort wieder auf wenn Du weißt das irgend eine Situation kommt, die das Pferd beunruhigen kann....so wie bei Deinem Hund die anderen Hunde.
Auf Grund des Alters sollte man etwas Milde walten lassen, aber konsequent diese Situation üben.
Mir ging es nur um die Situation, das am Pferd der Mensch auf 2 Tiere sich zu konzentrieren hat und bei einem Problem eines der Tieres das sicherlich schwieriger zu managen ist, als in einem Einzeltraining.
Bei Dir sehe ich auf Grund Deiner Vorkenntnisse weniger Probleme.
Auch ich möchte etwas vorsichtig fragen ob Sven zu der Ausbildung wirklich Lust hat, oder ob es eher Dein Wunsch ist dieses zu tun.
Ich befand mich mit meinem (geschiedenem) Mann in einer ähnlichen Situation. Er fand das alles ganz toll, aber als es an die wirkliche Arbeit ging war er weniger lernwillig und mein Hund mußte da runter leiden. Ich habe schnell eine klare Konsequenz daraus gezogen und danach klappte es wirklich gut. Wobei meine 3 Hunde damals Secondhand-Hunde waren und bestimmt andere Probleme in der Ausbildung hatten als Du es jetzt mit Deinem Hund hast.

Wünsch Dir einen sonnigen Sonntag

LG
Angelika

Antworten
#40
...noch eine Ergänzung:

...ich arbeite seit vielen Jahren in den Hundevereinen, hier in meiner Umgebung gibt es keinen Verein wo Alc ein Problem darstellt.
Alle Vereine haben Jugendliche und Kinder in der Ausbildung mit ihrem Hund, da ist Alc ein No Go. Das wird von echten Hundesportlern auch ohne Gegenwehr akzeptiert...ist es vielleicht nut eon Vorurteil,...so wie bei den Schützenvereinen(war 11 Jahre in einem Schützenverein)...????


LG
Angelika
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