Bei dem ein oder anderen Hundehalter kann es ja durchaus häufiger vorkommen, dass ein Hund tagsüber betreut werden muss/müsste.
Gründe hierfür können recht vielfältig sein, z.B. aufgrund der beruflichen Situation, auswärtige Termine, o.ä.
Nun würde mich interessieren,
was Ihr für Ansprüche an der Unterbringung am Tage in einer Pension für Eure Hunde habt bzw. hättet?
Wie muss/müsste die Pension ausgestattet sein?
Was muss/müsste für die Hunde geboten werden?
Würdet Ihr Eure Hunde auch woanders unterbringen, wenn er nicht mit anderen Hunden "kompatibel" oder z.B. in der Hitze wäre?
28.07.2010 11:02
Moin,
schreibe da später mal was zu bzw. heute Abend.
Ich tue mich sehr schwer mit solchen Dingen wie Pensionen, Tagesbetreuung etc.
Ich würde eher wieder Gassigänger beschäftigen, also Hunde zu Hause und dann
eben das sie oder der Hund mittags ausgeführt werden.
So hatten wir das in der Vergangenheit immer.
Wenn ich überlege, für mich kommen große Gruppen nicht in Frage, wenn nur kleine feine
private Betreuungen, wo der Hund normal mit im Haus lebt und max. insgesamt
6 verträgliche Hunde vorhanden sind.
Wo die Hunde auch ausgeführt werden und nicht auf dem Grundstück ihr Geschäft
verrichten müssen.
Für die Hunde muss aus meiner Sicht nix geboten werden, außer Auslauf und Streicheleinheiten
wenn der Hund mag. Zuwendung halt (auch bei Tagesgast).
Beschäftigen tue ich meine Hunde selber
Mehrere Tage käme sowas für mich sowieso nicht in Frage, also o.g. Beispiel wäre
für eine Tagesbetreuung.
28.07.2010 11:08
Für die Betreuung durch "Spaziergänger":
Wie lange müssten dann solche Spaziergänge sein oder wie sollten diese aussehen?
Was wäre so eine Tagesbetreuung (entweder Pension oder Spaziergehservice) Euch denn eigentlich wert?
28.07.2010 11:12
Also für mich wäre es wichtig das es eine dauerhafte Anlaufstelle ist, also auch während der Läufigkeit. Das es die Möglichkeit gibt, dass Gruppen getrennt werden falls es Streiterein gibt. Und das meine Hunde sich wohlfühlen und die Betreuer mögen. Die Erziehungansichten sollten auch zueinander passen. Und sie sollen im Winter nicht frieren.
Sonst muss tagsüber nicht viel geboten sein wenn sie einen Auslauf haben. Ein kleiner Spaziergang reicht, weil ich das meist selbst mache.
Ich denke nachher nochmal drüber nach
28.07.2010 15:11
Länge kommt auf die Hunde an.
Die Westies hatten immer Hundegehmädchen, minimum 30 Minuten,
gerne länger.
Da es immer junge Mädels waren, durften sie auch noch wenn Sie Lust
hatten bei uns zu Hause mit Ihnen spielen und schmusen.
Ich habe 50-60 Euro für 5 Tage die Woche, 30 Minuten Gassi bezahlt.
Die Mädels waren immer so zwischen 13 und 15 Jahre alt.
Oft waren sie aber locker 1 Stunde unterwegs weil es ihnen Spass gemacht hat
und sie noch eine Freundin dabei hatten.
Habe seit 2008 hier in Kisdorf auch ein Mädel (Nachbarin, Mutter hat die HuSchu), was Monty auch ausgeführt hatte.
Zur Zeit geht sie 3x die Woche mittags mit Luca und Monty, der eigene Hund ist dann auch
noch dabei.
Zur Zeit Mittwochs, Donnerstags und Freitags, jetzt hat sie gerade Urlaub
Ich zahle 25 Euro für 3x 35 -40 Minuten (wenn sie schnell geht, ist einmal um den Sportplatz).
Die Hunde lieben sie und Thomas ist entlastet, da er ja auch mit Curly und Sunny
noch rausgeht und da meistens auch 30-60 Minuten unterwegs ist.
28.07.2010 15:45
Verena, Du schreibst, dass die Betreuer ähnliche Erzeihungsansichten haben müssten, wie Du sie hast.
Was meinst Du damit genau?
Würdest Du wollen, dass Dein Hund dort genauso erzogen wird, wie Zuhause? Oder wäre es Dir trotzdem lieber, wenn sich aus der Erziehung herausgehalten werden würde?
Die Fragen gelten übrigens auch für alle anderen
28.07.2010 16:11
Wenn jeder wild herumzieht, was soll das geben?
Ich erwarte das meine Hunde auch wenn sie in einer Pension
sind hören, das würden sie auch tun.
Erzogen werden sollen sie da nicht.
28.07.2010 16:13
Also grundsätzlich soll mein Hundnicht erzogen werden von anderen, aber m Umgang hat so jeder seine Anischten. Die Leute bewegen sich ja mit dem Hund und wirken auch auf diesen ein. Und wenn jemand komplett positiv erziehen will, dann wird der nicht weil der Besitzer sagt der Hund soll Grenzen bekommen, es auch so durchführen können.
So sollte die Art des Umgangs mit dem Hund auch zu meinem passen. Vom Grundsatz her.
Ich bin der Meinung es macht keinen Sinn fremde Hunde zu erziehen, ohne den Besitzer einzubeziehen, von daher würde ich das auch nicht vorschlagen.
Ich würde wenn meine Hunde nicht mitdürften auch eine Tagesbetreuung in Erwägung ziehen. Wieso denn nicht?
28.07.2010 16:14
Susann, warum fragst Du, aus Interesse oder planst Du was?